Encounter of the third kind

When I flew back to Iceland, there was a guy who literally had a red hat (or fedora) on. Initially I thought I should ask him whether he’s a user of Linux – guessing some “red hat” connection, but then I saw his t-shirt. It had the logo of the GPLv3 printed on it and the usual propaganda that comes with the logo. Perhaps it was one of these.

At this point I decided to avoid any close encounters with the guy, much as I try to avoid encounters with fundamentalist religious people or fanatics with guns. When GPL zealots speak out about the GPL I’ll rather avoid confrontation, though I’d be prepared to make a point on behalf of the non-copyleft licenses when forced to.

// Oliver

Posted in EN, Linux, Programming, Software, Thoughts | Leave a comment

Ein frohes neues Jahr!

С новым годом!
Happy new year!
З новим роком!
Szczęśliwego nowego roku!
Gott nytt år!
Gleðilegt nýtt ár!
Posted in /dev/null, DE, EN, Island/Iceland/Ísland, RU | 2 Comments

Religionsunterricht

Diesen Euphemismus benutzt man in Deutschland um an öffentlichen oder privaten Schulen Christenlehre unterzubringen.

Meiner Meinung nach eine absolute Frechheit. Das sah man am Streit zum Ethikunterricht in Berlin auch sehr deutlich. Ich hatte zu meiner am Forster Gymnasium das Glück den LER-Unterricht mitzumachen. Wenn dort nur die Religionen durchgenommen würden und nicht auch andere Weltanschauungen, wie es damals der Fall war, dürfte sich das auch gern Religionsunterricht nennen und ich hätte sogar noch freiwillig daran teilgenommen. Wenn hingegen Christenlehre, also die absolut einseitige und weder unabhängige noch objektive “Vermittlung” des christlichen Glaubens als Religionsunterricht etikettiert wird, geht mir die Hutkrempe hoch!

// Oliver

Posted in DE, Gedanken | 2 Comments

Der Text enthält Zeichen

Nachdem ein Versuch den folgenden Kommentar bei der LR-Webseite abzugeben fehlschlug, benutze ich einfach meinen eigenen Blog. Wie die LR-Webseite korrekt feststellte, enthielt mein Kommentar Zeichen, ja sogar ganze Worte 😯

Kommentar abgeben schlägt fehl ...

Es ist drollig zu lesen wie hier die offensichtlichen Gegensätze “geräumter Straßen” und “das Breitfahren” des (geräumten?) Schnees in einen Artikel gegossen wurde, der die Autofahrer genauso ratlos zurückläßt wie vor dem Lesen. Die Autofahrer sind also schuld: einerseits an dem breitgefahrenen Schnee und andererseits an den Verspätungen im ÖNV. Sehr bequem.

Auch nicht sonderlich investigativ, oder?

Mich würde bspw. interessieren wann man denn so unterwegs sein muß um ein Räumfahrzeug zu beobachten. Des Nachts zwischen 0:00 und 1:00 ist schonmal nicht genug. Obwohl doch lt. Artikel gerade dann Hochsaison sein müßte. Zumindest ist mir bei einer Fahrt aus der Innenstadt (über die August-Bebel und Euloer) nach Noßdorf und von dort (über den Kreisverkehr) nach Keune kein Räumfahrzeug begegnet. Dafür hatte ich sowohl gestern als auch in der Nacht und am heutigen Tage meine liebe Müh das Auto an der blankpolierten Kreuzung Skurumer/Triebeler auf der Skurumer Straße zum Stehen zu bringen und danach wieder anzufahren.

Zugegeben, es liegt viel Schnee und das ist ein Problem. Aber dann sollte man sich vielleicht nicht in Schuldzuweisungen üben wie es Herr Obst und Herr Heym tun. Eine Alternative wäre es den Autofahrern Tips zu geben welche Routen sie benutzen sollten oder um Verständnis in der aktuellen Lage zu werben.

Ansonsten fand ich auch Mathias’ Beitrag sehr nett geschrieben, der sich des gleichen Themas schon gestern (beide entstanden am 30.) annahm und mich auf den Artikel erst aufmerksam machte.

// Oliver

Posted in DE, Gedanken | 2 Comments

A fun read

over at the Reykjavík Grapevine.

Undoubtedly everyone in the world wants to visit and immigrate to the US. Other countries are just not worth living in. Something along these lines must have been the rationale of the US border control officer in this recent case. I’ll take exception from that obvious rule as I have no intention to go to the US voluntarily during my lifetime. In general I try to avoid to go to countries that have the death penalty, such as the Iran, Pakistan or the US, but the fact that the US is treating visitors like criminals upon entering their country doesn’t really give them any bonus points in these matters.

// Oliver

Posted in EN, Thoughts | 2 Comments

Nuhr und Kabarett?

“Nuhr 2010 – Der Jahresrückblick”, im “heute journal” auch noch als kabarettistischer Jahresrückblick angekündigt? Nuhr und Kabarett?

Meine Zweifel haben sich voll bestätigt. Wenn das Kabarett ist, sollte sich Pispers einen neuen Namen für das Genre seiner Auftritte einfallen lassen. So ähnlich wie wenn man die Beleidigung “Schwein” gegenüber einer Person einsetzt und sich dann wundert ob die Anwendung der Beleidigung im speziellen Fall für die Tiere oder die Person beleidigender wäre.

Ohne Frage, es gab auch Pointen – an Tiefe ließen es aber auch diese fehlen. Alles in allem genauso flach wie man es von diesem “Komödianten” – bzw. neudeutsch “Comedian” – (und neuerdings “Kabarettisten”) erwarten konnte. Um hier nicht in ein argumentum ad personam abzugleiten, belassen wir es bei einem: spart euch die Stunde Lebenszeit und lest mal wieder ein Buch.

// Oliver

Posted in DE, Gedanken | 2 Comments

Kein Streusalzmangel in Forst/Lausitz

Dank weiser Vorausschau der Verantwortlichen, kann in Forst in diesem Winter (2010/2011) kaum mit Streusalzmangel gerechnet werden. Andere Kommunen und Straßenmeistereien die stöhnen daß die Streusalzvorräte zur Neige gehen hätten sich besser ein Beispiel an Forst genommen. Hier wird nicht gestreut, also kann auch kein Mangel entstehen. Und preiswerter ist es auch noch – zumindest für die Kommune.

In diesem Sinne: guten Rutsch … *wusch*

// Oliver

Posted in DE, Ich, der Zyniker | 1 Comment

“American lives”

For clarity, it’s about US-American lives – why consider that the Americas (as in plural) are a twin-continent and thus “Americans” are not just US-Americans. Canadians, Mexicans, Brazilians they are all Americans. But let’s fall back to the rhetoric used by the dominant “world power”.

American lives have been risked and wasted most of the time by the US government and its actions or other US “representatives” such as the CIA. However, when American blood gets spilled by some non-American it is a sacrilege. The talk is not about human lives at risk, it’s about “American lives”, so these must be real special. This reminds me of the master race the Nazis were trying to declare and breed in the thousand years between 1933 and 1945. And sure enough the symbols and the rhetoric used in the prevalent US news broadcast, FOX, look and sound akin to what we know from those thousand years. It actually sounds quite fascist. And it proves that humankind will not learn from the most gruesome facets of its past – ever!

// Oliver

PS: Let’s see whether Assange will be extradited to the US for some made-up reason, so perhaps next year we could give another Nobel Peace Prize to a freedom of speech advocate imprisoned in another totalitarian country?!

Posted in EN, Thoughts | 3 Comments

Diplomacy

For cynical professionals, WikiLeaks showed business as usual. They reaffirm that great powers really want obedience, not international cooperation or improved relations.
(source: here)

Read the full article, it’s worth it.

// Oliver

Posted in EN, Thoughts | Leave a comment

Interesting development at Wikileaks

The official main website of Wikileaks showed 1621 documents some time last night, also offering the torrent for it. Mere hours later the number is down to 1618 and the torrent links have been removed from the website.

// Oliver

Posted in EN, Thoughts | Leave a comment

Danke Wikileaks

Das Urteil ob Assange nach schwedischem Recht eine Straftat begangen hat, überlasse ich den schwedischen Richtern. Man kann aber schon feststellen, daß die kontinuierlichen Enthüllungen fast soetwas wie eine kleine Revolution angezettelt haben. Natürlich kann eine große Revolution schon um die nächste Ecke warten, aber die Art und Weise wie in den vergangenen Tagen mit Wikileaks und seinem Frontmann umgegangen wurde, war der beste denkbare Lackmustest für den Grad von Freiheit und Demokratie in der westlichen Welt.

Speziell mochte ich die süffisanten Kommentare aus Rußland in denen vorgeschlagen wurde Assange den Friedensnobelpreis zuzusprechen, trotz (oder vielleicht gerade) wegen des herablassenden Tons über russische Politiker in den Depeschen.

Mich persönlich interessiert ob es nach dem Einschlag einer dieser “intelligenten Waffen” in der chinesischen Botschaft in Belgrad 1999 irgendwelche “interessante” Kommunikation gab 😉 … aber insgesamt schaue ich mir das Schauspiel mit einer gehörigen Prise Schadenfreude an und hoffe darauf, daß es hilft die Welt zu verbessern.

// Oliver

PS: Die deutschen “Enthüllungen” der Depeschen sind natürlich eher trivial, wie auch Mathias bemerkt. Aber da sieht man auch wie weit die deutschen Pressenasen in den Enddärmen der Politiker stecken, welche wiederum ihre Nasen bei den Lobbyisten zu stecken haben.

Posted in DE, Gedanken | Leave a comment

Zu geil …

Ein fehlgeschlagener Anschlag in Stockholm und die Medien versuchen verzweifelt panische Schweden zu finden. Da das nicht gelingt, verweist man darauf, daß diese unbedarften Schweden einfach nur noch nicht realisiert hätten, was denn da nicht passiert ist aber ja hätte passieren können. Einfach zu geil. Zum Glück gibt es ja “Innenexperten” die gleich wieder nach irgendwelchen Maßnahmen in Deutschland schreien. Irgendeine Sau muß halt immer durch’s Dorf getrieben werden. Danke, liebe “Experten” – ich hoffe der Weihnachtsmann kommt mit einer riesigen Rute zu euch :mrgreen:

// Oliver

Posted in DE, Gedanken | Leave a comment

Thanks, Wikileaks!

I’ll leave the judgment whether Assange committed a crime under Swedish law to the Swedish judges. However, this ongoing leak has already created something like a small revolution. Of course a big one may just be around the corner, but the way Wikileaks and its front man were handled in the past few days was the best imaginable litmus test for the levels of freedom and democracy in the western world.

In particular I liked the condescending comments from Russia that suggested to award the Nobel Peace Prize to Assange for his deeds, despite (or perhaps because) of the condescending tone about Russian politicians in the cables.

Personally I’m interested whether there was any “interesting” communication after a US “smart weapon” struck the Chinese embassy in Belgrade in 1999 😉 … but in general I watch this whole affair with a pinch of Schadenfreude and hope it’ll change the world for the better.

// Oliver

Posted in EN, Thoughts | Leave a comment

DNAT for a Jabber/XMPP service

Problem: you have one external IP and want to run separate services on different hosts behind the router.

Here’s a small script to DNAT the router to the host behind it. Netfilter will take care of the return traffic (so no SNAT rules needed). For this script, eth0 is the external interface that owns the external IP and that 192.168.0.1 is the IP of the host running the Jabber/XMPP. Adjust to your needs.

#!/usr/bin/env bash

INTIP="192.168.0.1"
EXTIF="eth0"

for i in 5222:5223 5269 7777; do
  iptables -t nat -I PREROUTING \
    -i $EXTIF -p tcp --dport $i \
    -j DNAT --to-destination $INTIP
  iptables -I FORWARD -p tcp -d $INTIP \
    --dport 5222:5223 -j ACCEPT
done

To be run as super user, obviously 😉

// Oliver

Posted in Bash, EN, Linux, Software | Leave a comment

Byobu on Debian Lenny

Apparently it is possible to use Byobu even on Debian. It was to be expected, as it should be fairly distribution-independent. You need to install screen, python-newt and then you can run:

sudo dpkg -i byobu_3.16-0ubuntu1_all.deb

Of course the package has to be downloaded from an Ubuntu mirror first 😉
And the result is:

[1] oliver@ymir:~$ lsb_release -a
No LSB modules are available.
Distributor ID: Debian
Description:    Debian GNU/Linux 5.0.7 (lenny)
Release:        5.0.7
Codename:       lenny
[1] oliver@ymir:~$ sudo dpkg -l|grep byobu
ii  byobu                               3.16-0ubuntu1 ...

(last line truncated to fit)

// Oliver

Posted in EN, Linux, Software | Leave a comment

Das Eurorakel Westerwelle hat gesprochen …

Guido Westerwelle gab am 2010-12-02 bei Maybrit Illner folgendes Bonmot zu Protokoll (Transkript):

Ich erleb’s ja in meiner eigenen Familie. Die erinnern sich natürlich noch was die Großeltern erzählt haben, was ich auch noch gehört habe … was den Wert unseres Geldes angeht. Wir haben eine stabile Währung! Und wir sollten klug genug sein unsere eigene gemeinsame Währung nicht infrage zu stellen und zur Disposition zu stellen … der Euro steht bei über 1,30, der steht bei 1,33 … wer da von einer schwachen Währung spricht, hat in meinen Augen nix verstanden.

(gefolgt von Applaus)

Es handelte sich dabei um eine Erwiderung auf die Aussage von Herrn Henkel (ehem. BDI-Präsident). Die Aussagen von anderen Gästen waren in Teilen nicht minder fragwürdig, aber ich fand diese Aussage so schön, gerade weil hier eine so hirnrissige Argumentation benutzt wird, wie man sie nur allzu oft hört. Der Vergleich von Zaubergeld zu Zaubergeld – hier sogar ohne Erwähnung der Vergleichswährung (US-Dollar) – findet in der realen Welt kaum eine Entsprechung. Selbst wenn ich sagte, daß man für das Umtauschverhältnis von Sand zu grobem Kies 133:100 angesetzt hat, würde dies mehr Sinn machen, da vielleicht Sand derzeit einfach gefragter ist. Bei Zaubergeld handelt es sich aber um eine Idee ohne realen Gegenwert in der realen Welt. Zwar sind wir durch die gesetzlichen Zwänge bei Androhung von Strafe dazu gezwungen den Euro als Zahlungsmittel zu benutzen und ein Händler im Gegenzug gezwungen ihn anzunehmen, aber das ändert an der Aussage nichts – es erklärt vielmehr warum das System scheinbar funktioniert. Es gibt keine Beschränkung, keinen begrenzten und realen Gegenwert für das heutige Zaubergeld, welcher hier eine gleichgewichtserhaltende Funktion ausüben würde. Ja, ich will auf einen fehlenden Edelmetallstandard hinaus.

Am ehesten kann man es vielleicht mit der irrsinnigen Idee vergleichen, daß ich mich hinstelle und wahllos Sterne am Firmament “verkaufe” indem ich einen “Preis” festlege und als “Bezahlung” Planeten akzeptiere die um diese Sterne kreisen. Der reale Gegenwert existiert hier in beiden Fällen auch nicht, da wir bisher nicht in der Lage sind das Sonnensystem zu verlassen. Deswegen ist ja auch die Fokussierung auf Exporte gegen Zaubergeld, welche wir bei deutschen Politikern sehen, so wahnwitzig.

Wer bei diesen klaren Anzeichen noch immer den Versprechungen der Politiker glaubt, wird schon innerhalb des kommenden Jahrzehnts mit hoher Wahrscheinlichkeit aus allen Wolken fallen. Wir werden sehen …

… auch das Publikum bei Maybrit Illner.

// Oliver

Posted in DE, Gedanken | 1 Comment

ROFL

http://www.flickmylife.com/?p=6463

Posted in /dev/null, EN | Leave a comment

So no Inline Assembler in 64bit Delphi? Get over it!

Honestly. I’m seeing people go on and on about that issue, while I can’t help noticing other much bigger issues with Delphi all the time. No PDB support strikes me as a pretty big issue for one, or getting a 64bit compiler at all

Can anyone give me a good reason why it is a problem that you can’t write the assembly code inline and instead have to use an external file? Microsoft did that as well when they switched to x64 compilers. What’s the issue?

There are only some corner case when assembly is of value nowadays and just about every single line of current inline assembly would have to be changed anyways when porting to x64. I for one welcome that it raises the bar for people who shouldn’t be using assembly in the first place. 😆

// Oliver

Posted in Delphi, EN, Programming, Software | 6 Comments

Ankündigung in eigener Sache

Bis auf diesen Beitrag hier werde ich bei Verabschiedung des gepanten JMStV keine deutschen Inhalte mehr auf meinem Blog anbieten. Jegliche Aktivität wird nunmehr in Englisch oder Russisch stattfinden und die alten Beiträge werde ich vor Jahresende entfernen.

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche …” … muß ja nicht alles drin sein was draufsteht.

Update: Udo Vetter äußert sich auf seinem Blog zum Thema. Ich werde im Zweifelsfall “Sendezeiten” einführen.

// Oliver

PS: Ach ja die Altersfreigabe für diesen Beitrag hier setze ich – da er später nicht entfernt wird – mal ganz willkürlich auf 16 Jahre fest. … gerade gesehen, daß scheinbar nur 6, 12 und 18 geht.
PPS: Nachtrag: auch meine Webseite wird natürlich komplett auf Englisch umgestellt um kein Risiko einzugehen. Was mit den anderen Webseiten wird, die ich hoste und die deutschsprachige Inhalte anbieten, muß ich erst noch sehen.

Posted in /dev/null, DE | 8 Comments

Hah, und es geht doch

Ich bin ja in Sachen Namespaces auch in C++ schon konservativ, daher benutze ich in Python vorzugsweise:

import module

statt:

from module import *

da letzteres mir ja alle Symbole ohne Rücksicht in den aktuellen Bereich übernimmt. Nachdem ich zuerst die Typen aus ctypes mit voll qualifiziertem Namen importiert hatte um ihnen meinen eigenen Namen zu geben, habe ich jetzt mal folgendes probiert:

import ctypes

# Haufenweise Code

from ctypes import \
  c_uint32 as uint32_t, \
  c_int32 as int32_t # usw ...

Und es klappt!

Feine Sache das.

// Oliver

PS: zuvor sah es so aus:

import ctypes

# Haufenweise Code

uint32_t = ctypes.c_uint32
int32_t = ctypes.c_int32 # usw ...
Posted in DE, Programming, Python | Leave a comment