Admiral General Aladeen on The Daily Show – want to watch the movie now. Nice PR …
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Admiral General Aladeen on The Daily Show – want to watch the movie now. Nice PR …
unlicense.org with advice how to dedicate one’s own code to the public domain …
… nice: ask.libreoffice.org/question/
Daß und ungefähr wie viel Geld die Bundesregierung in New York verwahrt hat, ist ein offenes Geheimnis. Daß die Bundesbank sich allerdings weigert eine Inventur davon zu machen, ist reichlich bizarr:
[...] Die Tatsache aber, dass sie offenbar noch nie die Goldbarren kontrolliert und gezählt hat und sich hartnäckig weigert, dies zu tun, ist Wasser auf die Mühlen derer, die bezweifeln, dass die Bundesbank tatsächlich über dieses Gold verfügen kann. [...]
(Quelle: Handelsblatt)
// Oliver
Siehe hier – berichtet wurde schon am Samstag in den Abendnachrichten.
Bundespräsident a.D. Herzog meint also allen Ernstes, daß die Tatsache, daß noch mehr Meinungen aus der Volksvertretung herausfallen eine stärkere Vertretung bedeutet …
Mir scheint Wiglaf Droste hat mit seiner süffisanten Bemerkung, daß “ein Präsident aus den Worten präsenil und Kukident zusammengebacken wird” (Eulenspiegel 05/2012, Seite 16) auch bei diesem Altpräsidenten direkt ins Schwarze getroffen.
Irgendwie versucht die etablierte Machtelite mehr und mehr Emporkömmlinge wie die Piratenpartei mit immer transparenteren Methoden zu demontieren. Seine Äußerung ist so unpräsidial – gemessen an meiner Vorstellung des Amtes – wie sie nur sein könnte, und paßt dennoch genau ins Schema …
// Oliver
COPSSH, another SSH implementation on Windows. And it even seems to be convenient to use.
Die Sendung ist heute ungewöhnlich wortkarg und kurz
Diese Sendung können wir aus rechtlichen Gründen leider nur unseren Zuschauern innerhalb Deutschlands anbieten.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Was hat Frau Slomka denn diesmal angestellt? Oder war’s Herr Kleber?
Zuschauerredaktion hat geantwortet:
Sehr geehrter Herr Schneider,
vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.
Das „heute-journal“ vom 10. Mai ist in der Tat aus rechtlichen Gründen im Ausland nicht in der ZDFmediathek angeboten worden. Für einen Teil des gesendeten Bildmaterials, das unter anderem von ABC übernommen war und auch Ausschnitte des neuen Kinofilms über Bob Marley enthielt, hat das ZDF dabei keine über Deutschland hinausreichenden Onlinerechte erwerben können. Von solchen Ausnahmefällen abgesehen, wird es aber künftig weiterhin möglich sein, das „heute-journal“ per ZDFmediathek im Ausland zu sehen.
Wir bitten um Verständnis für die besondere Situation und freuen uns, wenn Sie auch weiterhin zu unseren interessierten Zuschauern gehören .
Mit freundlichen Grüßen
[Name]
… but I think my findings could benefit others
Gravel on cobblestone doesn’t provide the same grip as normal asphalt does when you try to take a sharp turn at high velocity with your bike. This somewhat surprising fact struck me when I decelerated from over 25 km/h to zero within two seconds as I hit the ground.
Also, gravel as a substitute to cereals is vastly overrated. I’ll still prefer oatmeal, despite the bland taste. Sure, gravel is crunchy and all, but somehow it doesn’t cut it for me.
What also came as a surprise was the fact that hitting the ground like that isn’t quite as painless as it looks on Youtube when you’re the one doing it
… I was lucky though, that I didn’t wear gloves. If I look at the big slices of skin that were cut from my hand I can imagine how horrible the gloves would look now. They’d probably be wrecked.
Oh, and I know for a fact that a helmet makes sense when biking.
// Oliver
Classic! Today is Victory Day in many parts of the former Soviet Union. I’ve had some special Easter Eggs hidden on my website in past years, but never on my blog. Time to change this.
Listen to the song “День Победы” (Victory Day) here or activate the embedded Flash control below.
To be honest with you, I have a heard time to hold back tears with those lyrics
… When watching, keep in mind that the Soviet Union was amongst the countries with the highest losses of human life1.
// Oliver

I’m more and more convinced that the GPL is just that – a trap. Richard Stallman, aka RMS, was visiting Iceland one year ago and I had the “pleasure” of listening to his talk at Fjölbrautaskólinn. While I agree with many, if not the majority, of his points, I also disagree fundamentally with a few others. Continue reading
Michael König stellt die NEIN!-Idee vor
Ich bette es sogar mal ein, aber falls mal wieder der Link ungültig werden sollte, hat’s dann wenigstens auch noch Suchbegriffe:
Das Video ist jetzt noch nicht so hundertprozentig professionell, aber macht schon was her und gibt vor allem der Partei ein Gesicht. Ich hoffe doch mal, daß die Presse dergleichen aufgreift, obwohl man da wohl nicht zu viel hoffen sollte.
// Oliver
… long live Merkollande?
We shall see. All in all it appears that one old saying becomes true: if elections would change anything they’d be banned.
// Oliver
Folgende Email hatte ich heute in meinem E-Briefkasten:
Elisabeth musste schlucken, als sie die Hausaufgabe ihrer Lehrerin hörte: Zum Muttertag sollten alle Schüler einen Aufsatz zum Thema “Was eine Mutter bedeutet” schreiben. Für die 14-jährige Schülerin aus Aserbaidschan eine besondere Aufgabe: Ihre leibliche Mutter verließ die Familie, als sie noch ganz klein war. Für Elisabeth und ihre Geschwister begann eine Odyssee durch mehrere Heime – bis sie schließlich ins SOS-Kinderdorf Baku kamen.
Mit rührenden Worten erzählt Elisabeth ihre Geschichte und ihre ganz besondere Verbindung zu ihrer SOS-Kinderdorfmutter.
Unbedingt lesen!
Wenn man solche Geschichten liest, weiß man daß es Wert ist jeden Monat das Geld abbuchen zu lassen. Das mache ich seit knapp sieben Jahren und zusammen mit einer Sonderspende des kompletten Honorars welches ich (2006 war es glaub ich) von “The Delphi Magazine” für den “Native API”-Artikel zusammen mit Marcel van Brakel bekam, ergibt das schon eine stattliche Summe.
Übrigens, Muttertag ist kommende Woche am Sonntag. Also nicht vergessen
// Oliver
PS: … und wenn ihr mit den Grundsätzen von SOS-Kinderdorf übereinstimmt und ein paar Euros erübrigen könnt, spenden nicht vergessen
… die haben auch immer wieder Sonderaktionen, bspw. zum Schulanfang.
PPS: Ach ja, SOS-Kinderdörfer gibt es weltweit – auch hier auf Island.
Muß “ZDF heute” wirklich ein neues Smartphone vorstellen? Von Filmpremieren wurde ja bereits mehrfach “berichtet”, aber jetzt ganz unverblümte Werbung?
// Oliver
(In weiten Teilen ist dies eine Übersetzung meines Blogeintrags vom 22.4.)
Offiziell handelt es sich bei Iron Sky (der verlinkte Eintrag kann Spoiler enthalten) um eine Komödie. Das rührt vermutlich daher, daß die Grundlage für den Film nicht ein Buch ist, die bei Starship Troopers. Der Film enthält natürlich eine Menge lustiger Momente, aber eben auch eine Menge von Gesellschaftskritik (und zwar nicht nur jene die gegen Nazis gerichtet ist).
Ich werde versuchen hier keine Spoiler einzufügen, da der Film noch in den Kinos gezeigt wird.
Der Film ist komplett in Deutsch und Englisch gehalten. Falls man also als Deutscher bspw. kein Englisch versteht, sollte man sich vorher vergewissern, daß der Film im Kino mit deutschen Untertiteln läuft. Ich befürchte, daß diese Tatsache den Erfolg des Filmes in den USA ohnehin schon schmälern wird, auch wenn man die Gesellschaftskritik außen vor läßt.
Nichtsdestotrotz ein paar Hinweise, insbesondere zu den Filmzitaten welche ich sofort erkannt habe. Die drei Male die ich den Film schon gesehen habe, war das Publikum sehr unterschiedlich einige haben die Filmzitate nicht erkannt, andere erkannten sie sofort und lachten herzlich.
Besetzung (ohne spezielle Sortierung)
Peta Sergeant spielt Vivian Wagner, Wahlkampfberaterin einer Sarah-Palin-ähnlichen Präsidentin die in dem Film karikiert wird. Sie ist neben den Nazirollen eine der wichtigsten Rollen im Film. Selbst die US-Präsidentin darf sich hier erst dahinter einreihen. Lieblingszitat: (grinsend) “He fell for the ‘one last blow job’ trick. Nazis are so stupid.”. (etwa: “Er fiel auf den ‘zum Schluß noch einen blasen’ Trick rein. Nazis sind ja so dumm.”)
Udo Kier, einer der Granden unter den deutschen Schauspielern. Jene die ihn kennen, werden sich an seine frühen Rollen in Filmen wie “Hexen bis aufs Blut gequält” und anderen Horrorfilmen erinnern. Er spielt den Mondführer Wolfgang Kortzfleisch, was natürlich einen besonders lustigen Klang hat. Niemand grüßt wirklich mit “Heil Kortzfleisch”, was ihn immer wieder aufregt. Lieblingszitat: “Die Zeit ist die Sünde.” Alle Deutschen sollten auf den Kölner Akzent von Kier achten, der hin und wieder durchscheint und die Rolle noch lustiger erscheinen läßt.
Julia Dietze spielt Renate Richter, eine junge aber auch etwas naive Lehrerin in “Erdwissenschaften”, was in diesem Zusammenhang (Nazis auf dem Mond) natürlich nicht Geologie meint. Mein Lieblingszitat: “… the way you are meant to be”. (etwa: “so wie du sein sollst”). Super fand ich auch die Szene in der sie grinsend meint: “Wie romantisch!”
Christopher Kirby spielt das Model und den Astronauten James Washington. Er wurde im Rahmen der Kampagne zur Wiederwahl der Präsidentin auf den Mond geschickt, weil er Schwarzer ist und man meinte dies würde sich gut machen. Eines der Wahlplakate auf dem Times Square in New York: “Black to the Moon? – Yes she can!”
(etwa: “Schwarz auf den Mond? – Ja, sie kann!”, wobei schwarz – engl. “black” – hier im Englischen ein Wortspiel mit “zurück”, also “back”, darstellt).
Götz Otto spielt einen der Hauptbösewichte im Film, den Nachrichtenübermittlungsoffizier Klaus Adler. Dieser sperrige Titel wird auch zum Anlaß für ein paar Scherze genommen. Adler ist ein ambitionierter Nazi der quasi als Nachfolger von Kortzfleisch ausersehen ist, diesen Prozeß aber gern etwas beschleunigen möchte. Mein Lieblingszitat und Auftakt zu einem netten komischen Moment: “As they say in English: you’re a knockout” … (etwa: “Wie man auf Englisch so schön sagt: du bist umwerfend”).
Tilo Prückner, einer meiner Lieblingscharakterdarsteller und aus vielen Fernsehserien und Filmen bekannt, spielt den verrückten Wissenschaftler und Vater von Renate, Dr. Richter. Mein Lieblingszitat: “zis is not a Computer” (etwa: “das ist kein Computer”), während er ein Smartphone hochhält und sich zu einer Wand am Ende des Raums bewegt und meint: “zis is a computer!” (etwa: “das ist ein Computer!”)
Stephanie Paul spielt – ziemlich gut – eine Sarah-Palin-ähnliche Präsidentin der USA, deren Wahlkampf in gewisser Weise einen Nullpunkt erreicht hat und die schnellstens ein Wunder benötigt um wiedergewählt zu werden. Obwohl es sich um eine Rolle handelt, die Sarah Palin karikiert, bringt sie etwas Geschichtswissen mit. Unter anderem daß die Nazis der einzige Feind gewesen seien den die USA in einem fairen Kampf besiegt hätten (was die Russen wohl zurecht anprangern würden). Diese Ignoranz gegenüber geschichtlichen Fakten ist aber Teil der Rolle und wird noch in der UN-Versammlung am Ende des Films aufgegriffen. Die Rolle hätte sicher mehr Potential gehabt.
Die liebevollen Details
Außer der Kreideschrift an der Tafel am Anfang ist alles was auf deutsch gehalten ist authentisch. Der Grund Fraktur für die Kreideschrift zu nutzen, dürfte wohl dramaturgischer Natur sein, denn selbst Deutsche können heute selten Sütterlin oder eine der alten Kanzleischriften (“deutsche Schreibschrift”) entziffern. übrigens: echte Nazis beweisen mit ihrer Nutzung der Frakturschrift eigentlich nur wie doof sie sind, da selbst Hitler den sehr ähnlichen Schreibstil Schwabacher als “Schwabacher Judenschrift” verunglimpfte.
Die Rechtschreibung soweit ich sie in den, oft kurzen Aufnahmen, erkennen konnte, war immer korrekt (“Gesangsstunde – Im Fall von Motivationsverlust Scheibe einschlagen und Hebel umlegen” oder so
). Das sollte natürlich in einem Film mit deutschen Schauspielern auch der Fall sein, aber man kennt es von anderen Filmen eben anders – ich erinnere nur an die “Russen” in Boondock Saints (im englischen Original schrecklich dargestellt) und “Jagd auf Roter Oktober”.
Auch der Stil der gesprochenen Sprache (Namen usw.) was ziemlich authentisch. Ich habe keine Pannen bemerkt die nicht durch die Handlung erklärbar gewesen wären.
Bisher habe ich den Film drei Male gesehen und kann nur jedem wärmstens empfehlen sich den Film selbst anzuschauen. Natürlich sollte man Satire und ihren Zweck begreifen und sich nicht davon angegriffen fühlen.
Der einzige Patzer ist als Adler einen Stromschlag durch seinen Lederhandschuh hindurch erleidet. Das ist dann doch etwas zu weit hergeholt.
// Oliver
PS: noch eine Sache. Der Film zeigt mal wieder, daß sich europäische Filme keinesfalls vor Monsterproduktionen aus Hollywood verstecken müssen. Es braucht also keine 250 Millionen US-Dollar um einen großartigen Film mit Spezialeffekten auf die Beine zu stellen. Danke an Timo Vuorensola und alle anderen Beteiligten.
… wird durchs Dorf getrieben. Nicht, daß ich Frau Timoschenko als Sau bezeichnen will, aber ein Unschuldslamm ist sie zumindest nicht. Inzwischen entdecken auch einige der großen deutschen Medien, daß an den Vorwürfen gegen Julia Timoschenko vielleicht doch etwas sein könnte. Für alle die mit Ukrainern und der Ukraine zu tun haben, war dies ein offenes Geheimnis.
Die meisten Ukrainer haben eine deutlich differenziertere Meinung ihrer politischen Landschaft, als man dies bei Deutschen zur deutschen Politiklandschaft so findet. Denen ist durchaus klar, daß Korruption bis in die Riege “da oben” reicht und daß sich diese Krähen eben doch gegenseitig die Augen aushacken.
Schaut man sich Julia Timoschenkos Zelle so an, fühlt man sich eher an ein Luxushotel erinnert, als an ein Gefängnis. Und ob Stöckelschuhe das geeignete Schuhwerk für jemanden mit einem Bandscheibenvorfall sind, wage ich auch anzuzweifeln.
Was auch immer da hinter den Kulissen abgeht, es ist klar, daß sich die westlichen Politiker keinen Gefallen damit tun wenn sie sich mit einer kriminellen Superreichen verbünden. Obwohl … wie sagt man so schön?: gleich und gleich gesellt sich gern …
// Oliver
Today I ran into the following error:
Error 1 error C2733: second C linkage of overloaded function '_interlockedbittestandset' not allowed $VCDIR\include\intrin.h 944 Error 2 error C2733: second C linkage of overloaded function '_interlockedbittestandreset' not allowed $VCDIR\include\intrin.h 945
Eeek, what’s going on there? Well, my first instinct was to redefine the name to something else to see what breaks. Turns out that doesn’t help a lot depending on where you do that. The problem appears to be that the two intrinsic functions _interlockedbittestandset and _interlockedbittestandreset are declared both in WinNT.h and in intrin.h. Actually it’s also “defined” (in quotes because it’s using #pragma intrinsic) as an intrinsic in WinNT.h, and we won’t get around this easily, because if we change the name of those intrinsics before including WinNT.h, the compiler is going to complain that it has no clue what intrinsic it is we want to use:
Warning 1 warning C4163: '_local_interlockedbittestandset' : not available as an intrinsic function $SDKDIR\Include\winnt.h 3124 Warning 2 warning C4163: '_local_interlockedbittestandreset' : not available as an intrinsic function $SDKDIR\Include\winnt.h 3125
Now that is annoying. However, I didn’t want to go for the invasive method of editing one of the SDK headers. Instead I decided to use the powers of the preprocessor to my advantage. The first issue here was to make sure WinNT.h gets included first. For most Windows code this is a given with Windows.h providing this prerequisite.
Next I had to include intrin.h (which contains a convenient #pragma once) in the main source file which created the mess in the first place. However, in order to mask out the second declaration of the function I had to rename it. That’s where the preprocessor comes in:
#if _MSC_VER >= 1400
// Following 8 lines: workaround for a bug in some older SDKs
# pragma push_macro("_interlockedbittestandset")
# pragma push_macro("_interlockedbittestandreset")
# pragma push_macro("_interlockedbittestandset64")
# pragma push_macro("_interlockedbittestandreset64")
# define _interlockedbittestandset _local_interlockedbittestandset
# define _interlockedbittestandreset _local_interlockedbittestandreset
# define _interlockedbittestandset64 _local_interlockedbittestandset64
# define _interlockedbittestandreset64 _local_interlockedbittestandreset64
# include <intrin.h> // to force the header not to be included elsewhere
# pragma pop_macro("_interlockedbittestandreset64")
# pragma pop_macro("_interlockedbittestandset64")
# pragma pop_macro("_interlockedbittestandreset")
# pragma pop_macro("_interlockedbittestandset")
#endif
Since intrin.h got introduced with VS 2005, we check for this precondition. Then we save (push_macro) the values of the _interlockedbittestandset and _interlockedbittestandreset defines, if any. Then we rename them and include intrin.h, thus creating a definition for functions _local_interlockedbittestandset and _local_interlockedbittestandreset and then we restore (pop_macro) the old values of the macros using those function names, just in case.
This could of course be put into a local header, so as to not repeat this every time we need to use WinNT.h and intrin.h together in a source file.
Problem solved
Update: Mozilla came up with a subset of my solution here. It won’t work if you make use of those functions, though. Because in this case later references will get renamed according to the macro expansion rules.
// Oliver
PS: the problem also exists for _interlockedbittestandset64 and _interlockedbittestandreset64 (now included in the fix above)
PPS: it should also be possible to throw this last block above the inclusion of WinNT.h – haven’t tested that, though.