Geschäftsidee, suche Investoren!

USB-betriebene Raspel welche Nudeln die aus Hartweizengrieß hergestellt wurden in 405er Weizenmehl verwandelt1. Jetzt wo es schon seit mehreren Wochen kein Mehl mehr zu kaufen gibt (nicht einmal mehr Bio oder Vollkorn 😁), dürfte es eine Nachfrage für ein solches Gerät geben.

Einmal auf den Markt gebracht, wird das der Renner. Aber dran denken: vorher Nudeln horten. Ansonsten wird’s auch nix mit dem Mehl.

Den Mehlhamstern unter meinen Mitbürgern wünsche ich weiterhin gutes Gelingen bei der Zubereitung des Ölteigs mit reichlich Jodsalz. Aber bitte dran Denken: Duck & Cover gilt auch für den Teig, sonst wird die Kruste zu knusprig.

Tschüssi, mit Zwinker-Smiley.

  1. Ja, ich lege mich fest: es muß 405er rauskommen! []
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Dem Tschaikowski, diesem Schurken haben wir’s gegeben!

Tschaikowski war Russe. Das ist schlimm und sehr böse von ihm. Wer seine Musik mochte oder mag, ist ein Unhold und hat bereits die Vorstufe zum Kriegsverbrecher erklommen. Bisher ist auch nicht bekannt, daß sich Tschaikowski von Angriffskrieg Putins auf die Ukraine distanziert hat.

Daher ist es nur folgerichtig und allzu verständlich, wenn das Philharmonische Orchester Cardiff1 in Wales die Aufführung seiner Schurkenmusik absagte. Das hat er eben davon, dieser kriegstreiberische Russenkomponist. Hätte er sich wenigstens von Putins Angriffskrieg distanziert, hätte man vielleicht nochmal Gnade vor Recht ergehen lassen können. Aber so hat er halt Pech … kann er mal schön sehen wo die Einnahmen aus Aufnahmen seiner Stücke bleiben! Ha.

Wenn man gegen Rußland und Russen keilt oder alles was aus Versehen die kyrillische Schrift2 benutzt, liegt man aktuell in den Augen der meisten Bewohner des Wertewestens nie falsch. Dirigenten, Sänger, Künstler, Sportler, Katzen – wer sich nicht bei drei von Putin distanziert hat, ist weg vom Fenster.

Aber Vorsicht! Daß im griechischen Parlament bei Selenskyjs Rede zwei angeblich griechischstämmige Kämpfer des berüchtigten ukrainischen Naziregiments Asow — einer davon vermummt (!) — auf Russisch zu Wort kamen, ist etwas anderes. Berichtet wird darüber ohnehin nur in griechischen Medien oder in Südamerika; sicher nicht in deutschen Nachrichten. So gesehen läuft der gemeine Wertewestler kaum Gefahr in Verlegenheit zu kommen hier zwischen gesundem Russenhaß und vorsichtigerer Ukrainesolidarität abwägen zu müssen. Denn nur weil diese griechischstämmigen Ukrainer aus Mariupol Russisch sprechen, sind die keine Putinversteher oder gar -befürworter. Oh nein! Die können noch differenzieren. Nazis sind die übrigens auch keinesfalls, denn Selenskyj hat jüdische Vorfahren (q.e.d.). Die zackige Wolfsangel, die SS-Runen, die schwarze Sonne und die Hakenkreuze werden vom Regiment Asow auch rein allegorisch als Symbole für den ukrainischen Freiheitskampf eingesetzt. Einfach mal den großmäuligen ukrainischen Botschafter in Deutschland fragen, der weiß euch einzunorden euch das einzuordnen.

Außerdem, hat ja nicht jeder so viel Zeit erst einmal Ukrainisch zu lernen, wie der ehemalige Präsidentendarsteller und aktuelle Präsident Selenskyj während seines Wahlkampfs vor der aktuellen Amtszeit 😉 … oder dessen Vorgänger, der schon hin und wieder Schwierigkeiten hatte sich an einzelne ukrainische Worte zu erinnern. Kann schon einmal passieren, wenn man sehr gestreßt ist. Das bedeutet sicher nicht, daß Poroschenko — wie ich das vor über zwanzig Jahren im heutigen Dnipro in der Ukraine erlebte — im Alltag ansonsten Russisch spricht/sprach. Oligarchenehrenwort!

Daß der Russe wieder Feind ist und vor der sprichwörtlichen Tür steht — diesmal ohne
“Milchschnjiähtte” — gibt dem Tag Struktur und erleichtert die Orientierung im Alltag. Beim Kauf von Mehl oder Speiseöl hingegen, hilft es einem nicht. Jedoch wünsche ich allen meinen Mitbürgern, die ihren Ölteig im Widerschein der Atompilze genießen, gutes Gelingen und Wohlschmecken! Und dran denken: reichlich Jodsalz verwenden.

// Oliver

Sachdienlicher Hinweis: die obigen Wikipedia-Verweise mögen allein der weiteren eigenen Recherche dienen. Wikipedia-Artikel über politisch relevante Themen sind seit Jahren nicht mehr enzyklopädisch-neutral, sofern sie es je waren. Aber wie wir unlängst aus einem Poroschenko-Interview (zusammenfassende Überschrift des ZDF: “Trauen Sie Putin nicht”) erfuhren, sind die alten Sünden ohnehin angesichts der russischen Invasion vergessen. Schwamm drüber. Oligarchenehrenwort!

  1. Cardiff Philharmonic Orchestra []
  2. … nehmt das Bulgaren und Mongolen! []
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“Es braucht eine staatliche Hass-Ampel”

Es braucht eine staatliche Hass-Ampel

Wo man sieht was man so richtig ungestraft hassen darf bei der aktuellen Propagandawetterlage. Sonst wird es verwirrend.

— FischX

Letztens gelesen im Heise-Forum.

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Zwei weitere

… lesenswerte Kommentare

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Spricht mir aus der Seele

„Bitte nicht schießen!“ – Krieg ist kein Ponyhof, doch Ponyhof ist Krieg: Ein aktuell nötiges Traktat gegen Maulhelden und Schreibtischtäter jeglicher Couleur. aus der Kolumne „Die Wahrheit“ in der TAZ.

Ich habe mich probeweise einmal in ein paar soziale Medien begeben um den “Puls” der ukrainischen, russischen und westlichen Volksseelen zu fühlen. Es ist schockierend wie bellizistisch es auf allen Seiten zugeht und wie sehr das Töten verherrlicht wird. Diese Verrohung widert mich an.

// Oliver

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“Die Ukraine unter Präsident Selenskyj”

Publikation der Stiftung Wissenschaft und Politik:

Die Ukraine unter Präsident Selenskyj – Entwicklung hin zum »populistischen Autoritarismus«? von André Härtel

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George F. Kennan, 1997-02-05

A fateful error

Excerpt:

The view, bluntly stated, is that expanding NATO would be the most fateful error of American policy in the entire post-cold-war era.

An op-ed by George F. Kennan in the New York Times from 1997-02-05.

This was before the first expansion of NATO after 1990!

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Dialektik nach der Zeitenwende

  • diplomatisch: “Das wird Rußland ruinieren.”, siehe auch feministische Außenpolitik
  • unmöglich: nach Rußland reisen und zu versuchen zu vermitteln ohne vorher Äußerungen zu machen, die das Vorhaben erschweren.
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Chomsky before the invasion started

Noam Chomsky: on the Pandemic, Ukraine crisis & Climate Change

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Frieden schaffen, mit deutschen Waffen

Die deutsche Bundesregierung verfolgt seit vielen Jahren eine gleichgerichtete Strategie in dieser Frage. Und dazu gehört auch, daß wir keine letalen Waffen exportieren.

Olaf Scholz, Januar 2022

Da darf ich Sie darauf verweisen, daß sowohl der Bundeskanzler als auch die Außenministerin in den vergangenen achtundvierzig Stunden — glaube ich — relativ klar die Position dieser Bundesregierung deutlich gemacht hat; und die heißt daß keine letalen Waffen geliefert werden. Das war in der Vergangenheit so, das war in vorherigen Administrationen so und ist auch in dieser Regierung so.

Steffen Hebestreit (Regierungssprecher), 2022-01-19

Die Bundesregierung hat seit vielen Jahren einen klaren Kurs, daß wir nicht in Krisengebiete liefern und daß wir auch keine letalen Waffen in die Ukraine liefern. […] Das hat schon meine Vorgängerin so gehalten, und das war richtig. Und das bleibt auch richtig.

Olaf Scholz, Februar 2022

  • Heuchelei, die (Substantiv, feminin): Zustand wenn Russen vergangene Versprechen aufgrund einer neuen Sachlage über Bord werfen
  • Stärke, die (Substantiv, feminin): Zustand wenn die deutsche Regierungsmitglieder aufgrund einer neuen Sachlage ihre Versprechen über Bord werden
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Nachschubgebiet

Putinversteher, dieser Kampfbegriff wird gern und oft benutzt dieser Tage. Unter anderem auch von BlackRock-Zäpfchen Friedrich Merz heute Morgen im Bundestag. Nun gibt es ja in der Tat Menschen die versuchen jegliche Aktionen Putins zu entschuldigen. Dabei ist ein Angriff wie er aktuell in der Ukraine läuft unentschuldbar. Ebenfalls werden aber auch jene mit diesem Kampfbegriff bedacht, die sich die einseitige und geschichtsvergessene “Berichterstattung” — sofern man das so nennen will — über die Hintergründe von Putins Handeln nicht gefallen und diese Hintergründe nicht unerwähnt lassen wollen.

Die Regierungsrede von Scholz war sicher gut gemeint und war, bis auf einige Stotterer, auch gut vorgetragen; aber nach all den Demütigungen und gebrochenen Versprechungen des Wertewestens gegenüber Rußland auch ein Zeichen dafür, daß man in höchsten Kreisen beschlossen hat alles zu ignorieren was von westlicher Seite über drei Jahrzehnte schief lief.

Angenehmer fand ich da Klaus von Dohnanyi bei Maischberger der erstens sicher unverdächtig ist Parteigänger Putins zu sein und zweitens deutlich überlegtere Argumente vorbrachte als sein Gegenüber Rüdiger von Fritsch, dem offenbar die Gesprächsnotizen zu den Zusicherungen seitens des Westens an die UdSSR nicht bekannt sind, oder der sie willentlich ignoriert. Continue reading

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Interessante bescheuerte Zeiten

Man schreibt den Chinesen einen Fluch zu “Mögest du in interessanten Zeiten leben”.

Heute leben wir offenbar in interessanten bescheuerten Zeiten. Während die Corona-Pandemie1 offenbar nicht Grund genug war die Karnevalsumzüge abzusagen, geschieht dies nun aufgrund der Offensive der Russen in der Ukraine, hörte ich heute Morgen in hr-Info.

Die Ukraine, ein Land in dem deutsche Politiker — auch solche der SPD — offen einen Umsturz unterstützten der auch Faschisten an die Macht brachte, während man sich von gleicher Seite in deutschen Volksvertretungen einnäßt wenn die AfD an unerwarteter Stelle applaudiert. Ein Umstand der die ganze Schizophrenie im Umgang mit unserem Erbe des Dritten Reiches aufzeigt.

Die Ukraine, ein vergleichsweise junges Land das die wenigsten je besucht oder für welches sie sich interessiert haben?! Man kann nur den Kopf schütteln.

Diese hochgradig selektive Wahrnehmung von Fakten kommt mir vor wie die Umsetzung von 1984 als Drehbuch für unsere interessanten bescheuerten Zeiten. Diese Tugendprotzerei kotzt mich an. Schnell nochmal per Klick gegen $Thema abstimmen … 🙄

// Oliver

  1. … und ich finde die Maßnahmen ohnehin wahrlich schon nicht konsistent oder eingängig; wobei wir von den ständigen Regeländerungen noch nicht einmal gesprochen haben! []
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Wie man sich einen Krieg herbeischreibt und -faselt ohne Hintergründe zu beleuchten

Da sind unsere Rundfunkgebührensteuern im sowjet-NATO-treuen DDRBRD-Staatsfernsehen ja wunderbar angelegt. Neutrale Berichterstattung und Informationen? Pustekuchen. Kriegsrhetorik ahoi!

Da werden Ex-NATO-Generäle und Lehrkörper von Bundeswehrbildungsanstalten aufgefahren und interviewt — natürlich ganz neutral! — und die ehemalige NATO-Strategin Stefanie Babst entblödet sich nicht davon zu faseln Rußland habe sich schon vor langer Zeit entschlossen “den Westen zurückzudrängen” — gemeint ist vermutlich der NATO-farbene Wertewesten streng transatlantischer Ausrichtung.

Man lasse sich das einmal auf der Zunge zergehen! Das war noch vor dem 2022-02-24.

Klar, Rußland versucht ja bekanntlich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion Anfang der 1990er, entgegen allen Zusicherungen gegenüber dem Wertewesten, unter Hegemonie der USA unter ständiger Westexpansion. Der sprichwörtliche Russe ist mal wieder der Böse1 und steht steht vor der Tür; diesmal nur ohne Milchschnitte2. Hier ein Schaubild der Westexpansion Rußlands seit dem zweiten Weltkrieg:

Map of NATO chronological Continue reading

  1. obwohl, hat das jemals aufgehört? []
  2. …und wer das nicht kapiert, sollte ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen. Ich weiß selber daß die Klitschkos Ukrainer sind. []
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Wieso bekommen es (Fach-)Journalisten nicht auf die Reihe Inflation zu erklären?

Ständig wird von Teuerung gefaselt. Teuerung ist nicht die Ursache, die ist das Symptom. Der Wertverlust der Währung ist bei Inflation das Problem.

Und erklären läßt sie sich eigentlich auch ganz einfach. Nämlich mit einer leckeren Suppe. Die Suppe symbolisiert dabei die Gesamtmenge der im Umlauf befindlichen Währung. Ihr Geschmack ist der Wert der Währung.

Nun stellen wir uns eine Feier vor, bei der die Suppe serviert wird. Eingeladen sind zwei Dutzend Gäste.

Nachdem das erste Dutzend der Gäste einen Teller Suppe erhalten hat, zeichnet sich ab, daß die Suppe nicht ausreichen wird. Also beginnen die Gastgeber frei nach dem Motto “Noch’n Eimer Wasser; es ist noch Suppe da!” die vorhandene Suppe zu verdünnen.

Das ist Inflation. Wir machen aus wenig Suppe (Währung) mehr, aber dabei läßt der Geschmack (Wert) nach. Inflation bedeutet ja auch Aufblähung. Die Menge wird hier also aufgebläht, während die Substanz — der Wert — gleich bleibt.

Und noch einen Aspekt kann dieses Gleichnis vermitteln. Während die zuerst eintreffenden Gäste den vollen Geschmack auf ihren Suppentellern vorfanden, mußten sich die später eintreffenden Gäste mit verdünnter Suppe zufrieden geben. Auch bei Inflation der Währung sind nicht alle Teilnehmer im Wirtschaftssystem gleich betroffen.

// Oliver

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Wie ein überspezifisches Dementi

… nur als Warnung:

Wir warnen ausdrücklich vor weiterer militärischer Eskalation durch Rußland.

— Annalena Baerbock

… militärische Eskalation durch die NATO ist natürlich voll okay für unsere transatlantisch eingenordete Außenministerin.

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Signing my code from within a (Windows) VM

My main workstation runs Linux. It has for quite some time now. I had some issues getting 3D acceleration passed through using my AMD GPU and VMware Workstation, but finally got it to work. However, this time it’s about signing from within the Windows development VM which I use to develop Windows software.

I always got failures when attempting to sign using that “ACS ACR39U ICC Reader” (inside the VM reported as “VMware Virtual USB CCID”) provided by Certum when getting their open source code-signing certificates (the model of the reader and the smartcards changed some time in 2021, because the key length supported before was no longer sufficient). Either way, the error was rather unspecific and looked as follows:

Error information: "Error: SignerSign() failed." (-2146435052/0x80100014)
SignTool Error: An unexpected internal error has occurred.

The symbolic name of the error is SCARD_F_UNKNOWN_ERROR, which isn’t exactly any more helpful. The mail to the Certum support was answered with a request to supply the order number

Then I decided to try to search for similar issues again on the web and found this website. Obviously the website is about the ESXi product, but that is also hosted by some Linux-y proprietary kernel and so I could get lucky by attempting the suggested steps.

And indeed it turns out that by stopping the pcscd and setting usb.generic.allowCCID = "TRUE" inside the .vmx-file of my VM, I could get it to work. What’s more, the proCertum Manager now displays the reader under its “true” name, which it never did before. And signing works, which was the most important point.

// Oliver

PS: VMware Workstation 16.2.1 (latest on Linux!), proCertum Manager 3.5.1.190, Signtool from VS2022 17.0.5 (some Windows 10/11 SDK presumably).
PPS: The service pcscd.service should not be running on the host, while attempting this.

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Running IDA 7.x/8.x inside Crossover 21/22

For a few versions I had issues running IDA Pro in Crossover with IDAPython enabled. Prior to the starting issues, everything worked fine, e.g. in the IDA 6.x version range. Please note that the setup of IDA Pro also succeeded with 7.x versions, but the program would crash and write a minidump whenever it started (provided it was installed with a Python it could detect).

Finally I got around to fixing the underlying issue (meanwhile I tested it with subsequent versions, see bottom of this post).

The steps are as follows:

  1. Create a Windows 10 64-bit bottle in Crossover
  2. (Optional!) Using “Run Command…” to start Wine’s regedit disable audio for the bottle by creating a key HKEY_CURRENT_USER\Software\Wine\Drivers with an empty REG_SZ (string) value named Audio
  3. Next use “Install” searching for “IDA Pro – Interactive Disassembler”1 in the first step, picking the IDA installer, e.g. idapronw_*_*.exe, in the second and selecting the prepared bottle in the third, then finishing the installation
    • Follow the steps of the IDA Setup, leaving the defaults until the step following the installation password prompt
    • When it offers “Install Python 3” (the current default), uncheck that checkbox and proceed to the installation step with the progress bar
    • DO NOT be alarmed when after the installation concludes you get to see “The configuration failed with the following output:” complaining “No Python installations were found” — we are going to fix this part soon enough
    • The next step will claim success anyway
  4. (Optional!) For giggles you can now start the freshly installed IDA — it should work fine, but without IDAPython active
  5. (Optional!) Back in Crossover under “Edit Menus” uncheck the “Uninstall IDA …” item as well as the two other items from the start menu, without the IDA version number; only leaving the two items from the Desktop
  6. Next, download the Python 64-bit installer (e.g. python-3.10.1-amd64.exe) and install it into the bottle using “Run Command…”
    • Enable the “Add Python … to PATH” option on the initial setup wizard screen
    • Then click the “Customize installation” button
    • Leaving everything as is on the next page, proceed with “Next”
    • In the “Advanced Options” step check the “Install for all users” checkbox, which will alter the installation path to go into %ProgramFiles%
    • Proceed with the installation

      and wait for it to finish
  7. (Optional!) Back in Crossover under “Edit Menus” for the current bottle, I get rid of the IDLE entry, just leaving the Python, Manuals and Module Docs be
  8. Start the freshly installed IDA (64-bit) — it should work fine, but without IDAPython active
  9. Now comes the crucial final step, starting regedit using “Run Command…”, head to the IDA key (HKEY_CURRENT_USER\Software\Hex-Rays\IDA) and create a REG_SZ (string) value named Python3TargetDLL and containing the full path to the python3.dll inside the bottle, e.g. C:\Program Files\Python310\python3.dll for Python 3.10.x!

    NB: refrain from using python310.dll. Picking it appears to be part of the trouble!

The outcome should look somewhat akin to this:

// Oliver

NB: These instructions were tested with IDA Pro 7.6 SP1 (+ Python 3.8 + Python 3.10.0) and with IDA Pro 7.7 (+ Python 3.10.1) on Crossover 21 … and were tested again with IDA Pro 8.0 SP1 (+ Python 3.10.6) on Crossover 22 and IDA Pro 8.1 and 8.2 (+ 3.10) on Crossover 22.0.1 (does not work with Python 3.11)
PS: Once done, make sure to run /opt/cxoffice/bin/cxassoc --sync --bottle IDA … the outcome should look about like this when editing associations:

The $BOTTLEPATH/cxassoc.conf will contain the following entries:

[.i64]
"Mode" = "default"
"MimeType" = ""
"Description" = "IDA (64-bit) Database"
"AppName" = "The Interactive Disassembler"
"Type" = "Windows"

[.idb]
"Mode" = "default"
"MimeType" = ""
"Description" = "IDA (32-bit) Database"
"AppName" = "The Interactive Disassembler"
"Type" = "Windows"
  1. You could also use “Unlisted Application” here, but picking the above will allow the associations for .idb and .i64 to work []
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… eine Impfpflicht einzuführen

Nochmal im direkten Vergleich und knackig zusammengefaßt:

  • 2021-09-06: Die Behauptung, es werde eine Impfflicht geben, ist falsch.
  • 2021-11-17: Die Behauptung, es werde eine allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 geben, ist falsch.
  • 2021-12-01: Außerdem soll neben einrichtungsbezogenen Impfpflichten auch eine zeitnahe Entscheidung über eine allgemeine Impfpflicht vorbereitet werden.

Noch Fragen?

Noch vor drei Monaten kategorisch ausgeschlossen und ins Reich der “Irrtümer und Falschinformationen” verbannt, stehen wir jetzt offenbar kurz vor einer Umsetzung der allgemeinen Impfpflicht.

Das beste an diesen Informationen, sie stammen direkt von der Bundesregierung. Nur was ist denn jetzt die Falschinformation? Der gestrige Stand, oder der vom 6. September? 🤨

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Niemand hat die Absicht …

Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen -- Scherzzitat mit Bild von Walter Ulbricht

Die Halbwertszeit von Politikerversprechen schrumpft schnell.

Aktuelle Sprachregelung (Stand 2021-12-01) zum Thema allgemeine Impfpflicht:

Es gibt keine allgemeine Impfpflicht.

Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Aufgrund der Lage in der 4. Welle, der beklagenswert hohen Zahlen bei Neuerkrankungen und Todesfällen und einer äußerst ernsten, regional teilweise dramatischen Lage in unserem Gesundheitssystem, sind Bund und Länder jedoch überzeugt, dass es zusätzlicher Maßnahmen bedarf, um die Zahl der täglichen Neuinfektionen zu senken und den Druck auf die Krankenhäuser möglichst bald wieder zu verringern. Deswegen befassen sich Bund und Länder jetzt mit verschiedenen Vorschlägen: Dazu gehören unter anderem die Einführung umfangreicher Kontaktbeschränkungen vor allem für Ungeimpfte, auch bei privaten Zusammenkünften, die Ausweitung der 2G-Regeln auf den Einzelhandel und Einschränkungen bei Großveranstaltungen. Außerdem soll neben einrichtungsbezogenen Impfpflichten auch eine zeitnahe Entscheidung über eine allgemeine Impfpflicht vorbereitet werden.

Hervorhebung meinerseits.

Die Entwicklung der Sprachregelung kann man hier nachvollziehen.

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Changing local Git clone from master to main

I never understood why Git chose master as the default branch name, MAIN in CVS seemed more sensible, but perhaps Torvald’s animosity towards CVS and SVN plays a role. Presumably trunk in SVN is a reference to the tree-like structure, of a repository, but I still find it an odd choice.

Either way Mercurial’s default seems sensible1 as well as CVS’ MAIN and ultimately that means the new default branch name main in Git is a perfectly adequate choice in my book.

There are two ways to go about this. Say you have a clone of some third-party code and the upstream repo changed their default branch name from master to main, so subsequent git pull attempts fail due to the non-existent master branch on the still-configured remote. This is scenario one. And it’s easy to deal with.

  1. Rename local master to main
    git branch -m master main
  2. Set up our new main branch to track origin/main
    git branch --set-upstream-to=origin/main main
  3. Have HEAD point to the tip of origin/MAIN
    git symbolic-ref refs/remotes/origin/HEAD refs/remotes/origin/main

At this point you should be able again to git pull.

Another scenario is when you own the remote on some Git hosting platform and you want to switch the default branch name from master to main. This will be our scenario two.

  1. Rename local master to main
    git branch -m master main
  2. While on this (new) main branch (e.g. via git switch main), push your main and set origin/main as the new upstream in one command
    git push --set-upstream origin main
    (--set-upstream can be abbreviated -u)
  3. Have HEAD point to the tip of origin/MAIN
    git symbolic-ref refs/remotes/origin/HEAD refs/remotes/origin/main
  4. Delete the master branch on the remote
    git push origin --delete master

I believe there was a way to do this in a fully remote fashion, too (without the git push -u), but I can’t remember the details right now. Perhaps I’ll amend this post later.

That’s it folks.

// Oliver

NB: I really despise the underlying woke ideology that prompted the name change, claiming that “master” has an inherent connotation with slavery of African-Americans. Oh well, of course the USA is the center of the multiverse … what else?! 🤨 … Certainly the English word “master” has been used in this context much like the vast majority of all humans that ever roamed the Earth lived in serfdom to some “lord” or “master” until relatively recently2. And “lord” is even still considered an honorary title in some countries to this very day3. But the noun “master” also has a verb “to master (a skill)” tied to it. Also the “gold master” when producing a CD or DVD or the “mastering process” in the same context hardly can be said to have any connection to US-American slavery. And the strawman argument that the terminology has been appropriated this way in IT as can be witnessed with “bus master” and “bus slaves” has absolutely no connection to Git. I never heard anyone talk about “slave branches”. What will be next? This is just ridiculous and reveals a mindset that makes kindergarten children seem like wise old people …

  1. … although it should be mentioned that branches in Mercurial are conceptually a superset of the local branches in Git; Mercurial calls a concept similar to Git’s branches: bookmarks. []
  2. And probably not much longer, looking at recent developments. []
  3. I don’t know with which justification. Being an atheist I have a hard time accepting a “nobility” who ultimately claims their power and entitlements were bestowed onto them by some deity. []
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