… wer dabei böses denkt. Frau Slomka meinte also gestern im heute-Journal, daß die USA die Möglichkeit eines militärischen Vorgehens gegen Jemen prüfen.
// Oliver
… wer dabei böses denkt. Frau Slomka meinte also gestern im heute-Journal, daß die USA die Möglichkeit eines militärischen Vorgehens gegen Jemen prüfen.
// Oliver
I’ve been fighting with the Windows 7 SDK which kept complaining that I have no Visual Studio 2005 or 2008 installed. Well, I don’t have 2008 installed, but I do have 2005. Problem, however, was that most posts on the web point to a (long-fixed) bug in the Vista SDKs, which was completely irrelevant to my case. After some digging I found this post though, which sheds some light on the problem. It “only” affects everyone but “US (English)” systems but is rather trivial to resolve once you know the trick.
Solution 1 does not work for me at all. It tells me:
The Windows SDK Configuration Tool has successfully set Windows SDK version v7.0 as the current version for Visual Studio 2008.
… but did I mention I don’t have VS2008 installed? 😉 … and sure enough VS2005 has no clue about the SDK after this “integration” 😉
Oh well, so on to solution 2. That’s setting my locale settings to “US (English)” in the control panel and then trying the integration tool again. Et voila, it works (no logoff/logon needed). Only one catch, now I get LNK1103, but help is on its way in KB 949009 (download here).
// Oliver
PS: That’s right, it seems to fail because in German we write 7,0 instead of 7.0 😉
Given the situation in the US elections this year, one is only left to wonder who will place the winning bid 😐
// Oliver
Back to the topic of the Windows 7 task bar, I noticed that MS decided to strip yet another useful function: the system menu. On older Windows versions right-clicking the task bar button for a running program would show the same menu that you get by focusing the window and then pressing Alt+Space. This may not seem like a big deal – until you have a window that opens outside of the visible desktop area in which case in former times one could move it back by selecting the proper menu entry from the program’s system menu. Nowadays you won’t even get to see the system menu, because – well – it opens where the upper left corner of the program window is … outside of the screen.
// Oliver
Christian pointed out in a comment to this post:
This is not quite right. Hover with the mouse over an app button on the taskbar then this preview windows pops up, where you can hit the right mouse button on it to show the task menu.
Even better so. Thanks for the advice!
Außer den Fotos von Max, habe ich seit einer Woche keinen Beitrag veröffentlicht. Ich habe allerdings einige geschrieben, deren Veröffentlichung nach und nach automatisch passiert.
Except for the photos of Max, I haven’t published a post for one week. I have, however, written some that will be published automatically one by one.
// Oliver
Max often started to yawn when being petted for a while 😉
// Oliver

Ich bin sehr froh, daß ich ihn vor zwei Tagen noch ein letztes Mal sehen durfte bevor ich nach Island zurückflog. Es ging ihm zusehends schlechter, obwohl er auch immer fröhliche Phasen hatte in denen er aufgedreht war und das Leben genoß (was auch der Grund war ihn nicht einfach so einschläfern zu lassen). Kurz, es war absehbar, daß er eher früher als später sterben würde. Ich bin sehr traurig und gleichzeitig erleichtert, daß er es hinter sich hat. Laut meinen Eltern ging es ihm heute Vormittag sehr schlecht, so daß sie versuchten den Tierarzt zu erreichen, was dann auch gelang. Noch bevor es losgehen konnte, war er in den Händen meiner Mutter gestorben. Hier ein paar Bilder von Max.
I’m glad that I got the chance to see him one last time before I flew back to Iceland two days ago. His condition was getting increasingly worse, although he had joyful moments every now and then during which he was very active and enjoyed life (which was also the reason not to put him to sleep just so). In short, it was clear he’d die rather sooner than later. I’m very sad and relieved at the same time – that he finally made it. According to my parents his condition was very bad this morning, so that they tried to reach the vet, which they finally did. Before they were on their way to the vet, Max passed away in the hands of my Mom. Here are some pictures of Max.
// Oliver
PS:
Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich mir einen Mixer von Clatronic, einer deutschen Firma, gekauft. Mittlerweile hat sich der eine Rührbesen verabschiedet, indem sich eine der beiden “Schleifen” von der Basis abtrennte, wo sie angelötet sind (bzw. waren). Da für vernünftiges Rühren zwei solcher Rührbesen notwendig sind, funktioniert es nur noch eher schlecht als recht mit dem Knetaufsatz im anderen Loch.
Bei meinem Deutschlandbesuch habe ich dann in der Kiste mit den Sachen gekramt, die ich bereits im Wohnheim in meinen Jahren an MSG und BTU in Gebrauch hatte. Darunter ein RG 28s. Oder ausgesprochen ein Rührgerät 28s. Baujahr laut Prägung 01/78. Und das Ding läuft und läuft und läuft – übrigens auch mit kapitalistischem isländischem Strom 😉
Ich finde es nur so schön, daß die DDR-Produkte in Rückblicken gern als nicht wettbewerbsfähig dargestellt werden. Obwohl, in unserer heutigen Konsum- & Wegwerfgesellschaft ist eine solch lange Haltbarkeit von Gerätschaften in der Tat wenig wünschenswert für die Hersteller, oder?!
Da wurde wohl vergessen eine Sollbruchstelle einzubauen?! Tja, Planwirtschaft. Was soll man dazu sagen … 🙄
// Oliver
Da ich nun fast fünf Wochen im Ausland (also Deutschland) war, mußte ich meine Kefirknollen irgendwie konservieren. Die meisten Stimmen im Internet waren sich einig, daß man sie einfrieren sollte, was ich dann auch tat. Nur bei den Details gab es Unterschiede. Einige meinten, man müsse die Knollen erst sanft trocknen und dann einfrieren. Andere meinten, man solle sie direkt in ein wenig Ansatz einfrieren. Ich hatte mich für zwei Varianten entschieden: 1.) halbwegs trocknen, aber eben nur oberflächlich und dann in Küchenpapier eingelegt einfrieren und 2.) direkt im Ansatz einfrieren. Bei Letzterem hatte ich befürchtet, daß die Knollen zerstört werden, genau wie man es bspw. von eingefrorenen Früchten kennt, die üblicherweise auch nicht die gleiche Textur aufweisen wie vor dem Einfrieren.
Letzte Nacht nach meiner Ankunft, habe ich die beiden Portionen vom Gefrierteil in den Kühlschrank verfrachtet um sie sanft auftauen zu lassen. Vor kurzem habe ich nun die größten Knollen genommen und mit 1,5l Milch angesetzt. Mal sehen was herauskommt. Vom Aussehen her unterschieden sich die beiden Varianten nach dem Auftauen nicht. Beide hatten aber nicht den strengen charakteristischen Geruch den Kefirknollen bekanntlich entwickeln, wenn man sie ohne Milch liegen läßt. Mal sehen was herauskommt.
Da ich die Knollen wieder kombiniert habe, weiß ich im Endeffekt zwar nicht welche der Methoden besser zur Konservierung geeignet ist, aber Ziel ist ja auch die Herstellung von Kefir. Und wenn das klappt, bin ich schon froh 😉
Nachtrag: Die Aktion war erfolgreich. Der Kefir ist wie sonst auch. Es scheinen übrigens alle Knollen vernünftig überlebt zu haben. Anfänglich schwammen sie nicht – wie üblich – oben, was aber schon bei der zweiten Fuhre wieder kein Problem war. Die erste Fuhre habe ich allerdings entsorgen müssen, da hier die Knollen nicht ganz so schnell waren wie die Milchbakterien. Selbst bei der zweiten Fuhre hat man noch eine Restsüße des Milchzuckers schmecken können, aber mittlerweile ist auch das Geschichte.
// Oliver
During my flight back to Iceland, I noticed that Icelanders (the airline and the shuttle bus operator) seem to have acquired a taste for ads played to an audience that can hardly flee the location. Having a number of people crammed into a vehicle (Boeing 737, shuttle bus) they cannot simply leave seems to be a good reason to feed them with advertisements.
The first ad was a live performance by one of the stewardesses in the plane, telling us about all the nice duty-free offerings on board. The second was and advertisement on the bus for day tours (and the likes) here in Iceland, offered by the company that also operates the shuttle buses to and from Keflavík airport.
Will have to bring earplugs next time 😉
// Oliver
Gestern im Flugzeug zurück nach Island saß ich in Reihe 14, direkt hinter Reihe 12. Wo ist denn da die 13 geblieben? Sind Ingenieure neuerdings auch abergläubisch?
// Oliver
Habe bei meiner Mutter einen Funkwerk Eumex 401 installiert. Natürlich auch die Software draufgeworfen. Schlimm schlimm.
Bisher hatte ich über die Funkwerk-Produkte nur Gutes gehört, aber nun hatte ich mit deren Software zu tun. Die Erfahrung war niederschmetternd.
Erstens waren die Treiber nicht signiert (cross-signed) und generell ohnehin nur für 32bit-Windows verfügbar. Technik aus dem vorigen Jahrhundert. Nachdem ich die Treiber installiert hatte, ging es an die Installation der beiliegenden Software. Dort bot sich mir der Anblick eines schlechtgemachten InstallShield-Setups in dem man nichtmal eine Beschreibung bekam wenn man die Maus über die Komponentennamen im Komponentenbaum bewegte. Äußerst schwach.
Ich installierte also mit Standardeinstellungen. Dummer Fehler. Nach einem Neustart bekam ich dann ein Fensterchen zu sehen welches allem Anschein nach dem Internetzugang über ISDN dient. Schließen ließ es sich mehr schlecht als recht weswegen ich mit Sysinternals’ autoruns den Start dieses Programms unterband.
Alles in Allem ist die Software wirklich kein Beispiel für Benutzbarkeit. Auch wenn die Hardware toll sein mag, die Software hat für mich diesen Eindruck nicht erst aufkommen lassen. Da besteht noch riesiger Verbesserungsbedarf.
// Oliver
Jemand erwähnte in einem Kommentar, daß einige Wissenschaftler vermuten, daß wir von Außerirdischen bereits beobachtet werden. Wann immer man Artikel liest oder Sendungen sieht die sich um das Thema drehen, gibt es zwei Fraktionen: 1.) jene die auf eine Ankunft der Außerirdischen hoffen und sich davon einen Sprung in der Entwicklung der Menschheit erwarten und 2.) jene die sich vor einer solchen Ankunft fürchten. Ich gehöre zu letzterer Gruppe.
Nehmen wir also für einen Moment an es gäbe ganz allgemein Außerirdische (ich behaupte, daß es sie wahrscheinlich gibt). Nehmen wir weiterhin an, daß diese Außerirdischen irgendwie entweder überlichtschnellen interstellaren Raumflug oder den ebenfalls hinreichenden unterlichtschnellen interstellaren Raumflug und passende Generationenraumschiffe entwickelt haben. Wir postulieren also sowohl die Existenz der Außerirdischen als auch ihre Fähigkeit zu uns zu kommen. Was noch fehlt ist eine Motivation, was uns zu folgendem bringt …
Es gibt nun zwei Hauptgründe warum ich zu jenen zähle, die sich vor einer solchen Ankunft eher fürchten: 1.) was könnten ihre Gründe sein und 2.) was wenn sie so sind wie wir. Im Endeffekt hängen die beiden Gründe eng zusammen.
Fangen wir an mit Grund 2. Es gibt auch viele Menschen die sind voll in Ordnung und nett und alles, aber insgesamt zeigen die globalen Entwicklungen wie stark die Menschheit nach wie vor von Gier und Ignoranz getrieben wird. Nimmt man die Grausamkeiten hinzu, zu denen Menschen fähig sind – insbesondere wenn man sie der Verantwortung entbindet (bspw. als Befehlsempfänger), sieht es ganz düster aus. Im positivsten Fall würden wir von solcherlei Außerirdischen in gleicher Weise Weise wie die Indianer durch Kolumbus mit dem Äquivalent von Glasperlen übers Ohr gehauen. Im schlimmsten Fall würde die Menschheit ausgelöscht, bspw. als leckere und hinreichend primitive Alternative zu anderem Fleisch oder einfach aus der Lust am Töten oder weil sie ganz zufällig unseren Planeten benötigen. Was uns zu …
… Grund 1 bringt. Insbesondere bei Generationenraumschiffen darf man annehmen, daß der entsprechende Aufwand nie ohne triftigen Grund betrieben worden wäre. Wenn wir also unsere eigene Zukunft etwas weiter zeichnen, erscheint es realistisch, daß wir unseren Planeten schrottreif machen. Betrachtet man den Aufwand der für Generationenraumschiffe benötigt würde, könnte es sich realistischerweise also um Außerirdische handeln, die ihren eigenen Planeten verbraten haben und nun einen neuen suchen. Mit etwas Glück fallen wir aus dem Suchraster, weil wir die Erde schon genügend heruntergewirtschaftet haben – aber was wenn nicht?
Mit etwas Glück könnte es sich aber auch um Außerirdische handeln welche die Kernfusion gemeistert haben oder schon einen oder mehrere Schritte weiter sind und die vielleicht auch an einem friedlichen Austausch von Informationen und Technologie interessiert sind. Aber wie wahrscheinlich ist dieses Szenario wohl im Vergleich?
// Oliver
Patrick Döring, FDP, ließ im Rahmen der Diskussion um Stuttgart 21 verlauten:
Demokratie ist am Ende auch die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit.
Ich weiß ja, daß die sogenannten “bürgerlichen Parteien” keine allzu große Schnittmenge mit dem Bildungsbürgertum haben, aber hier hätte Siebtklässler-Mathe gereicht um die populistische Aussage mit der Wirklichkeit abzugleichen bevor sie aus dem Mund rutscht – siehe hier. Abgesehen davon, daß die Zahl ohnehin schon unter 50 Prozent ist, da die Wahl durch das undemokratische Mittel der Überhangmandate “gewonnen” wurde, ergibt sich bei einer Wahlbeteiligung von 70,78 Prozent eine Gesamtmehrheit der Koalition aus CDU/CSU und FDP von 34,25752 Prozent. In diktatorischen Staaten erreichen die Machthaber oft über 95 Prozent der Stimmen, was von unseren freiheitlich-demokratischen Politikern gern verurteilt wird, da diese Ergebnisse unter Zwang oder mittels Fälschung entstünden. Nicht so bei uns. Hier erringen die Parteien eine satte Mehrheit von 48,4 Prozent der abgegebenen Stimmen und regieren dann die dämlokratische Republik ohne daß es die Mehrheit interessiert.
Herr Döring: Gratulation zu ihrer “Mehrheit”! Dämlokratie, die Herrschaft der Dummen, ist was Feines!
// Oliver
Nachtrag: solange es keine Methode gibt Nichtwähler und solche die absichtlich ungültig wählen auseinanderzuhalten, lasse ich Einwände bzgl. der Wahlbeteiligung nicht gelten!
Bei der aktuellen Diskussion um die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften wird mir immer etwas übel. Deutsche Obrigkeitshörigkeit und Papiergläubigkeit sind meines Erachtens nach ein größeres Problem bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften als der sogenannte Fachkräftemangel.
Während Politiker einerseits “lebenslanges Lernen” fordern, bei welchem sie bekanntlich selber nicht so gut abschneiden, sind die während dieses lebenslangen Lernprozesses erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse eben oftmals nicht auf einer Urkunde oder einem anderen Wisch verfügbar. Gerade in Deutschland ist der Wisch aber wichtiger als die eigentlichen Fähigkeiten und Kenntnisse – wobei die Methoden oder Bewertungsmaßstäbe beim Erwerb des entsprechenden Wischs selten hinterfragt werden, ein entsprechender Wisch bei einem Ausländer hingegen umso mehr.
Es gibt auch Ausnahmen. Aber wenn man bspw. in einigen Informatikstudiengängen noch immer einen Abschluß bekommen kann ohne jemals auch nur eine Zeile Code geschrieben zu haben, kann man sich denken wie aussagekräftig dieser Wisch im Endeffekt für die Bewertung eines Bewerbers ist.
Hinzu kommen noch akademische Grade wie “Doktor”. Nachdem ich einige Doktoren kennengelernt und die (lächerlichen) Anforderungen an Doktorarbeiten gesehen habe, erschien mir persönlich dieser akademische Titel schon zu Schulzeiten nicht mehr erstrebenswert. Es gab Zeiten in denen die Dissertation die zum Erwerb des Doktortitels abgegeben wurde mindestens die Anforderung erfüllen mußte, daß ihr Inhalt den Wissenschaftszweig welcher in der Dissertation thematisiert wird entscheidend voranbringen muß. Simple Recherchearbeiten zählen da für mich nicht dazu. Auch erscheint mir die Praxis seltsam, daß der Doktortitel nicht aberkannt wird, wenn dem Promovierten später – bspw. durch die Promotion einer anderen Person – nachgewiesen wird, daß die in der Dissertation gemachten Aussagen unhaltbar sind.
Abgesehen davon, kann ein Doktor in einem Fach wie Theologie (welches es meines Erachtens nach nicht einmal geben dürfte) oder Germanistik auch eine Computerservice-Firma gründen und dann mit seinem Titel im Kontext seiner Firma kokettieren ohne eben Angaben zur Natur bzw. Fachrichtung des Titels machen zu müssen. Dieser Mißbrauch von akademischen Titeln gehört genauso abgeschafft wie Adelstitel in Österreich – und wenn wir dabei sein, können wir Adelstitel in Deutschland auch gleich abschaffen.
Auch auf Professoren bin ich nicht gut zu sprechen, denn diese Elfenbeinturmbewohner lassen oftmals ihre Doktoranden Arbeiten schreiben für welche sie selbst später die Lorbeeren ernten. Eine Praxis die laut mehreren mir bekannten (auch ehemaligen) Doktoranden an deutschen Hochschulen Usus zu sein scheint und ein klarer Fall von Plagiarismus wie er sonst in akademischen Kreisen immer angeprangert wird. Aber wie war das noch mit den Krähen und deren Augen … 😉
// Oliver
Just updated my WordPress installation and switched to the default theme TwentyTen. I’ll probably adjust some aspects of it, but I like it so far. I also sifted through my link lists to update links, add new ones, remove old ones.
// Oliver
So, after solving part of the mystery surrounding the Quick Launch in Windows 7 to restore at least some of the functionality that MS decided to strip, the Quick Launch keeps disappearing. Reboot once and everything appears to be fine. Reboot any more times and things randomly go foobar.
The first problem to overcome was that the language bar when minimized onto the taskbar would prevent the Quick Launch from being relocated next to the start button. I was finally able to resolve this by restoring the language bar so it was off the taskbar and then moving the Quick Launch to its traditional place. Fine. Of course I also moved the icons around to be most efficient for me but now the Quick Launch disappears any time after the second reboot. Why? …
Anywho, here is a screenshot of how it should look (click to see original resolution):
// Oliver
… “wir leben in einem Rechtsstaat” sagte er anläßlich des durch die Polizei durchgesetzten Grundrechts namens “Baurecht der Deutschen Bahn AG”. Passend dazu habe ich dies (Titel: Sehnsucht nach dem “Führer” Studie: Deutsche driften nach rechts) bei heute.de gefunden. Ich verneige mich vor der Weitsicht dieses politischen Führers, mit der ich Kleingeist leider nichts anfangen kann.
Huch, mein rechter Arm zuckte gerade so seltsam nach oben … fast wie zum Gruße. Seltsam! Aber soweit wie wir aktuell in Deutschland sind, lohnt sich der Gang zum Arzt deswegen vermutlich nicht mehr. Wer würde diesen urdeutschen Reflex jetzt noch behandeln lassen?
// Oliver