… aber ich denke, daß ich einer Partei beitreten werde.
Diese Partei verkörpert eine Lösung – unter Ausnutzung der aktuellen Rechtslage – für das Problem welches ich oft und lautstark anprangere. Die Tatsache, daß in Deutschland keine NEIN-Stimmen auf dem Wahlzettel möglich sind, bzw. daß zumindest Ungültigwähler auf das Wahlergebnis Einfluß nehmen können. Ungültigwähler sind nämlich in vielen Fällen Bürger, die aus Prinzip wählen gehen, aber keine Alternative sehen als ungültig zu wählen. Es handelt sich da nicht ausschließlich um Leute die nur zu blöd sind einen Wahlzettel gültig auszufüllen …
Meine Bedenken bzgl. der Partei NEIN!-Idee sind einzig, daß sich irgendwann – ähnlich wie unlängst bei den Piraten geschehen – eine größere Anzahl Mitglieder dafür Aussprechen könnte das Programm so abzuändern, daß die Idee verloren geht und die Partei damit unwählbar wird. Man wird sehen. Austreten kann man in diesem Fall immernoch.
Erstmal gilt es herauszufinden, ob und wie ich als Bundesbürger der im Ausland wohnhaft 1 ist bei denen Mitglied werden kann.
// Oliver
- … deutsches Recht erlaubt es nicht einen Zweitwohnsitz in Dtl. anzumelden, wenn nicht auch der Erstwohnsitz im Inland ist. Gleichzeitig behaupten Politiker sie wollten Schranken für die Arbeit im europäischen Ausland aus dem Wege räumen. Die Regelung betrifft auch EU-Staaten. Island ist glücklicherweise noch nicht in der EU.[↩]