Let’s pimp ‘newvserver’

newvserver is a truly convenient script to create a new vserver and have it largely preconfigured. Too sad it lacks the necessary flexibility … you think? Think twice. Bash gives newvserver the flexibility that you need!

Alright, so you figured out that /etc/vservers/newvserver-vars gets sourced by newvserver, but how can that help? Well, since we know that functions can override commands or builtins, we will have to find a strategically nice point in the newvserver script where we can override some command. After some searching I found the vserver call quite fitting. This is being done (without giving an explicit path to the vserver script) after the vserver build command, which is called using the absolute (full) path. So how about creating a function that will mimick the behavior of the vserver script under normal circumstances, but will do what we expect it to do under certain circumstances? 😉
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Frage der Allgemeinbildung, oder …?

Wie nun bekannt wurde, soll ein gewisser Paul Josef Cordes von Benedikt XVI aka “Joschka Ratzinger” in den Kardinalsstand erhoben werden. Dies ermunterte dann wohl die Sprecherin im Radio, durch welche ich es eigentlich erst erfahren habe, zu bemerken, daß er damit nun theoretisch auch zum Papst gewählt werden könne. Nun, entweder mangelt es der Sprecherin an Allgemeinbildung, was ich eher nicht glaube, oder sie hat sich – wie auch scheinbar die Laien in der katholischen Kirche – damit arrangiert, daß seit Jahrhunderten kein Papst mehr nicht vor seiner Wahl auch Kardinal war.

Zum Papst kann nach dem Kirchenrecht jeder getaufte männliche Katholik gewählt werden; es gibt keine näheren Bestimmungen außer der, dass er unverheiratet sein muss. Allerdings war der letzte nicht als Kardinal gewählte Papst Urban VI. im 14. Jahrhundert (1378).
(Quelle: Wikipediaartikel ‘Papst‘)

// Oliver

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Update: (k)eine Moralfrage?

Da habe ich wohl etwas verpaßt. Offenbar hatte die GDL versucht Streiks im Fern- und Güterverkehr durchzusetzen!

// Oliver

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Eine Moralfrage?

Die GDL bestreikt ja in letzter Zeit gern den Regionalverkehr in Deutschland. Da fragt man sich allerdings, ob der Kollateralschaden den Pendler dabei davontragen wirklich gerechtfertigt ist. Würden die Bundesländer der Deutschen Bahn AG nicht jede Menge Geld reinbuttern, wäre denen doch der Passagierverkehr so gut wie egal. In einigen Gegenden in denen ehemals die Bahn notwendiges Verkehrsmittel war, sieht man das seit Jahren schon sehr deutlich. Kurz, die Bahn hat kein großes Interesse am Passagierverkehr, sondern mag viel lieber den lukrativen Güterverkehr. Daher stellt sich mir die Frage, wieso die GDL den Passagierverkehr bestreikt und dabei einen nicht unwesentlichen Kollateralschaden für Millionen von Menschen hinnimmt, während ein Bestreiken des Güterverkehrs die Db doch deutlich mehr stören würde?

Ist ein Bestreiken des Passagierverkehrs unter diesem Gesichtspunkt überhaupt noch moralisch vertretbar?

// Oliver

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Heise po-polsku

http://www.heise-online.pl

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Einfach schön

http://german-bash.org/112525

Frauen Komplimente zu machen, ist wie Topfschlagen im Minenfeld: Zwischen tot und lebendig liegen nur wenige Millimeter!

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Трагедия в Днепропетровске

A house in Dnepropetrovsk (Ukraine) collapsed due to a gas explosion. According to preliminary information 8 people died during the incident and 21 have been injured – among them 4 children – and are being treated in a hospital. Whether children are among the dead wasn’t clearly stated in the article.

Ein Haus in Dnepropetrowsk (Ukraine) ist aufgrund einer Gasexplosion eingestürzt. Dabei gab es nach bisherigen Angaben 8 Tote und 21 Verletzte – darunter 4 Kinder – welche ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Ob Kinder unter den Toten sind, geht aus der Meldung nicht hervor.

http://www.korrespondent.net/main/211841/

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“Jennica is a racist”

Attention, following the next link you’ll hear swear words 😆

Use Of ‘N-Word’ May End Porn Star’s Career :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Absolutely Elegant Entertainment says it will bring people of diverse ethnic backgrounds together in triple and quadruple penetration gangbangs
(Source: ONN)

// Oliver

PS: Danke an Ernst Corinth.

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For archival purposes

To be able to install Visual Studio 2003 without prerequisites, start the setup.exe from the setup subfolder with the following parameter:

/NO_BSLN_CHECK

A complete command line would look like this:

N:\setup\setup.exe /NO_BSLN_CHECK

// Oliver

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Lustig!

Kalkofes Mattscheibe – RTL Aktuell (Papst liegt im Sterben)

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Na endlich!

Die ARD Mediathek soll nach und nach mehr ÖR-Programme/Sendungen online anbieten. Ich finde es gut. Jetzt macht zumindest die Gebührenzahlerei für internetfähige PCs auch einen Sinn.

// Oliver

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Kepplahwiek

Was bedeutet dieses Wort? Es ist ein Name und zeigt die Aussprache des Namens, wenn man obiges Wort nach deutschen Ausspracheregeln liest. Es ist der Name für den größten isländischen Flughafen (und die Siedlung): Keflavík.

Apropos isländisch. Im Isländischen benutzt man nicht, wie bspw. im Deutschen, ein gesondertes Wort für die Höflichkeitsform – also “Sie” statt “Du”. Stattdessen gibt es im Isländischen nur noch das Wort für “Du” – es duzen sich also defacto alle Menschen hier auf Ísland, man sagt “Þú”. Das ist genau das Gegenteil der Entwicklung im Englischen, wo das ursprüngliche “thou” (aus alten Bibelübersetzungen ist das “thou shalt not” ja wohlbekannt) – Vgl. “Þú” – von der ursprünglichen Höflichkeitsform “you” (früher “ye”) abgelöst wurde. Im Englischen siezt man sich also ständig. Daß gerade unter Deutschen das Mißverständnis vorherrscht, daß “you” als “Du” zu verstehen sei, ist wohl darauf zurückzuführen, daß der U-Laut im Wort vorherrschend ist. Das führt dann zu Auswüchsen wie dem wohlbekannten “You can say ‘You’ to me”, welches in diesem Artikel (PDF) Altbundeskanzler Helmut Kohl zugeschrieben wird.

// Oliver

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Hvaða tungamál tala Þú? ‘Eldhús og trésmiður’

Wie versprochen, hier die Auflösung. Einige werden vermutlich zumindest den “Baumschmied” (trésmiður) erraten haben – es handelt sich um einen Tischler. Im Falle eines klassischen Schmiedes, sagt man im Isländischen “Eisenschmied”: járnsmiður, um eine Unterscheidung zu ermöglichen. Smiður allgemein bedeutet soviel wie Handwerker, auch wenn die Ähnlichkeit sowohl mit dem deutschen Wort “Schmied”, als auch mit dem englischen Wort “smith” eindeutig ersichtlich ist. Der Buchstabe “ð” (groß “Д: Eth) mag einigen aus altenglischer Literatur geläufig sein, genau wie beispielsweise “Þ” (groß “þ”: Thorn). Im Isländischen existieren diese Buchstaben noch, wobei das Eth wie ein stimmhaftes Thorn ausgesprochen wird und das Thorn exakt dem TH aus dem Englischen entspricht – eben nur als einzelner Buchstabe.

Beim eldhús sieht es schon etwas schwieriger aus. Hús bedeutet “Haus” und im Isländischen kann man Substantive auch aus einer Vielzahl anderer Worte zusammensetzen. Es ist also ein Haus mit einem bestimmenden Attribut. Und bei eld wird es interessant. Das Wort bedeutet “Feuer”, aber – als kleiner Tip – das Zeitwort (Verb ) að elda bedeutet “kochen”. Damit dürfte die Bedeutung klar werden. Es handelt sich beim eldhús um eine “Küche”. Wie man sehen kann, ist das Isländische eine sehr bildhafte Sprache. Leider gibt es durch die Ähnlichkeiten – wie man sie auch schon aus dem Englischen kennt – auch jede Menge “falsche Freunde” (Englischlehrer benutzen dafür den Begriff “false friends”).

// Oliver

PS: Zuguterletzt “og” bedeutet “und” 😉
PPS: “Hvaða tungamál tala Þú?” -> “Welche Sprache sprichst du?”

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Zurückschlagen!

… nein, nicht handgreiflich, auch wenn diese Idee einen gewissen Charme hat. Wenn Behörden abhören, müssen sie zwangsläufig filtern. Wenn sie also bspw. Reizworte ala “Bombe”, “Osama”, “Al Qaida” etc. als Indikator für die Aufzeichnung nehmen, könnte die Bevölkerung die Behörden ganz einfach – und legal – DDoSen: in jedes Gespräch solche Reizworte einschmuggeln :mrgreen:

Einziges Problem: man muß die Reizworte herausfinden.

// Oliver

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God save the … encrypted data

As Hitzi writes in his blog – thanks for the pointer, by the way 😉 – it is formally possible for authorities in Great Britain to force someone to provide his data in decrypted form or at least provide the passphrase for decryption by the authorities. When I read it for the first time, I thought of TrueCrypt 1 immediately.

This example of Great Britain gives a bitter taste of what’s on the agenda of Western governments after passing all these anti-terror laws already. It hasn’t reached Germany so far, but the fact that there is a precedent, allows others, such as our beloved secretary for propaganda, interior and sports – Dr. Schäuble – to quote the precedent and therefore “justify” their own demands for similar measures 😐

// Oliver

  1. If you read this after 2014, use VeraCrypt or similar.[]
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Re: Blogs und persönliche Daten

Mathias verlinkt mal wieder einen interessanten Artikel auf heise.de – da zeigt sich mal wieder wie realitätsnah Juristen denken. Während in der Öffentlichkeit die Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung, bei der die Bundesregierung mal wieder in vorauseilendem Gehorsam EU-Richtlinien übereifrig umgesetzt hat, verarbeiten muß, wird den Bürgern bei ihrer eigenen Webseite exakt das gleiche Recht genommen, daß sich der Staat mit der Vorratsdatenspeicherung selbst genehmigt. Ich rufe zum zivilen Ungehorsam auf, auch wenn das in D-Land ja inzwischen verpönt ist. Andererseits streifen sich die meisten Leute gern täglich ihre Nonkonformistenuniform (wie Reinhard Mey sie besang) über, um nur nicht unerkannt ein Teil der Masse zu sein 🙄

Einerlei, so einen Humbug dürfen sich mündige Bürger nicht gefallen lassen. Abgesehen davon lasse ich mir nicht verbieten Logdateien auf meinem eigenen Webserver zu erzeugen und auszuwerten – und für deren Auswertung ist die IP nunmal ein nicht unwesentliches Merkmal.

// Oliver

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The day we put Windows under GPL

A few weeks ago some people were trying to convince me (but they didn’t manage to) that any program that loads a library (i.e. binary) which is under GPL has to be under GPL automatically as well. Now, this viral nature of the GPL is what sucks most with the GPL and that’s the reason I try to avoid it in most cases – and in fact I am going to cancel distribution of one of my programs under GPL and will make it available under a more liberal license.
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Was ist ein Baumschmied und was ein Feuerhaus?

… Fragen über Fragen. Mit etwas Glück gibt es hier bald die Antworten 😉

// Oliver

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The pope

Gefunden im Heise-Forum:

The pope arrives in heaven, where St. Peter awaites him. St. Peter asks the pope who he is.

The pope:I am the pope.
St. Peter:Who? There’s no such name in my book.
The pope:I am the representative of God on Earth.
St. Peter:Does God have a representative? He didn’t tell me …
The pope:But I am the leader of the Catholic Church …
St. Peter:The Catholic Church … Never heard of it … Wait, I’ll check with the boss.

St. Peter walks away trough heavens gate to talk with God.

St. Peter:There’s a dude standing outside who claims he’s your representative on Earth.
God:I don’t have a representative on Earth, not that I know of … Wait, I’ll ask Jesus!” (yells for Jesus)
Jesus:Yes father, what’s up?

God and St. Peter explain the situation …

Jesus:Wait, I’ll go outside and have a little chat with that fellow.

Ten minutes pass and Jesus reenters the room laughing out loud. After a few minutes St. Peter asks Jesus why he’s laughing.

Jesus:Remember that fishing club I’ve started 2000 years ago? – It still exists.

(Quelle unbekannt)

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Hallo aus Wien

Einige werden es bereits aus privaten Konversationen wissen, der Rest weiß es eben jetzt … ich halte mich als einer von sieben Vertretern von FRISK Software in Wien bei der Virus Bulletin Konferenz 2007 auf. Hier trifft man nette Leute und kann sich – zumindest wenn kein Manager danebensteht – auch mal offen mit Kollegen aus anderen Firmen austauschen. Beispiel: gestern habe ich einige Leute kennengelernt, aber die beiden angenehmsten Bekanntschaften für mich waren Nicolas Brulez und Boris Sharov. Ersterer ist vielen Reversern sicherlich ein Begriff und hat sich auch als Autor von Armadillo (ein kommerzieller EXE-Packer) einen Namen gemacht. Letzterer wiederum ist der CEO (kurz: Chef) von Dr.Web Antivirus, einem der beiden Antivirenhersteller aus Rußland. Ansonsten trifft man hier viele Leute die “in der Szene” bekannt sind, einige die sonst nur hinter den Kulissen tätig sind und so weiter. Alles in allem bin ich bei meinem Erstbesuch positiv überrascht. Abgesehen davon sind hier natürlich jede Menge Österreicher mit ihrem sympathischen Akzent (und Dialekt).

… darf es noch etwas Orangensaft sein, der Herr? :mrgreen:

// Oliver

PS: Gestern abend haben wir auch ein zünftig “österreichisches” Abendessen gehabt. Es gab Döner und Dürüm 😉

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