Schutzwaffe

Der aktuelle Wikipediaartikel zum Thema Schutzwaffe meint:

Der Begriff wird häufig in der Diskussion um das deutsche Versammlungsrecht als Dysphemismus für eine Schutzausrüstung verwendet, da es sich nicht um eine Waffe im eigentlichen Sinne handelt, jedoch nach Ansicht des Gesetzgebers die Gewaltbereitschaft des Trägers hervorhebt. Er bezeichnet hier von Demonstranten genutzte Schutzgegenstände wie Motorradhelme oder Lederkombis.

Dabei erscheint mir eigentlich logischer, daß Demonstranten aufgrund der Medienberichte 1 die Gewaltbereitschaft der Polizei kennen und sich entsprechend gegen zum Teil übermäßige und beliebige Gewaltanwendung schützen wollen. Komischerweise wird das Aufmarschieren von Hundertschaften der Polizei unter Waffen und in Rüstung scheinbar vom Gesetzgeber nicht als Gewaltbereitschaft interpretiert. Vielleicht weil es sich hier um einen Interessenskonflikt des sogenannten Gesetzgebers handelt?

// Oliver

  1. bspw. Stuttgart 21 usw.[]
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Also, nochmal zusammengefaßt

Der russische Bomber, welcher am Dienstag nach offizieller Darstellung der Türkei für ganze 17 Sekunden den türkischen Luftraum verletzt hatte, wurde innerhalb dieser 17 Sekunden “zehnmal innerhalb von fünf Minuten” auf dem Notkanal gewarnt.

Hiermit hat die Türkei endlich einmal anschaulich den Aspekt der Zeitdehnung aus der Relativitätstheorie von Albert Einstein bewiesen, welche gerade ihren einhundertsten Geburtstag feiert.

Der eine oder andere wird sich noch aus dem Physikunterricht erinnern, daß derlei Zeitdehnungsphänomene angeblich nur bei Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit auftreten. Diese wirre These der Physiker ist nunmehr widerlegt, da offenbar schon bei den Geschwindigkeiten eines russischen Flugzeugs starke Relativitätseffekte auftreten. Liebe Physiklehrer: setzen, sechs!

Brief des türkischen UN-Botschafters, via Wikileaks

// Oliver

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Code-signed stuff

In case you prefer, like I do, code-signed software, here are a few pieces of software that are built and code-signed by me:

Make sure to check the signature with a tool like sigcheck.exe from Sysinternals.

// Oliver

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Literally the least one can do

Praying. Politicians love to express how they’ll include someone in their prayers at every possible occasion. And quite literally it is the least anyone could do.

Unfortunately as an unbeliever I don’t have the comforting thought of having done something good by just praying. So I have to resort to more mundane methods like donating. Sometimes it’s tough to be an unbeliever 😉

// Oliver

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Preßerzeugnisse

Ich kenne zwar auch Leute die öfter auf der Webseite eines vierbuchstabigen Preßorgans mit riesigen Überschriften unterwegs sind; die Anziehungskraft, auch in Anbetracht der feindseligen Einstellung von Springer gegenüber der Mehrheitsbevölkerung, kann ich aber nicht nachvollziehen. Boykottiert doch endlich das Preßorgan des Springerverlags … die produzieren eh hauptsächlich Scheiße. Was soll auch anderes beim Preßvorgang eines Preßorgans herauskommen 1.

Besagte Netzseite hat also seit kurzem einen Blockademechanismus gegen Inhaltsblocker eingeführt, wie Golem berichtete. Mithin ein Inhaltsblockerblocker. Nun begann jedoch eine Anwaltskanzlei im Auftrag des Preßorgans alle abzumahnen welche darüber informieren wie man diesen Inhaltsblockerblocker – im Wortlaut – “unlauter” umgeht. So auch einen Youtuber der ein Video erstellt hatte in dem er über diesen Sachverhalt aufklärte. Das Preßorgan und seine Anwaltskanzlei kommen mit einer bemerkenswert belustigenden Argumentation daher. Man bezieht sich dabei auf § 95a UrhG, welcher die Umgehung wirksamer technischer Maßnahmen zum Schutz eines nach UrhG geschützten Werkes verbietet. Wenn ich diese putzige Argumentation also korrekt verstehe, dann gehört weder mein Rechner, noch die Ressourcen auf dem Rechner oder auch der Browser und alles was damit zusammenhängt mir – sondern Springer, bzw. deren Preßorgan. Das müßte mir dann aber erst einmal ein Richter verklickern.

Ach ja und meine Privatsphäre gehört ja eh schon nicht mehr mir, informationelle Selbstbestimmung hin oder her. Natürlich lasse ich gern Springer und andere zwielichtige Firmen Programmcode auf meinem Rechner im Browser ausführen. Kein Problem, gerne doch! Der Suckerberg vom Fratzenbuch hat doch die Ende der Privatsphäre vor ein paar Jahren verkündet 2.

Niemand hält Springer und sein Preßorgan mit den vier riesigen Lettern davon ab serverseitig eine technisch wirksame Schutzmaßnahme zu ergreifen. Beispielsweise könnten die Damen und Herren einfach eine Möglichkeit einbauen bei der man sich anmelden muß bevor man Inhalte zu Gesicht bekommt. Oh, Sekunde … gibt’s ja schon und nennt sich “…. Plus”. Also müßte man eigentlich nur die komplette Scheiße auf der Webseite hinter diese Bezahlschranke stecken. Das hälfe auch ungemein der der Netzhygiene, weil damit die Hetzer des besagten Preßorgans endlich nur noch ihre Gülle an jene verteilen können die sich bewußt dafür entschieden haben Geld dafür zu berappen. Das aber will daß Preßorgan natürlich nicht, weil man um die Reichweite des herausgepreßten geistigen Dünnpfiffs besorgt ist.

Einerlei, es hält also niemanden Springer davon ab technisch wirksame Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Stattdessen zieht sich das Preßorgan vermittels seines Anwaltsbüros dummdreist auf den Standpunkt zurück das Herausfiltern von angebotenen Skripten, welche der Benutzer nach eigenem Ermessen filtern kann und sollte 3, stelle einen Verstoß gegen das UrhG dar. Eine bodenlose Dreistigkeit. Aber man sieht wieder einmal wie hier der sogenannte Rechtsstaat mithilfe von Abmahnungen ausgespielt wird bevor ein unter Umständen unparteiischer und wohlinformierter Richter ins Spiel kommt und eine Entscheidung fällen kann. Denn bekanntlich muß man Recht nicht nur haben sondern sich auch leisten können. Da ist ein Verlag vom Kaliber des hinter besagtem Preßorgan stehenden natürlich besser aufgestellt als der gemeine Plebs und besagter Youtuber. Und bei angeblichen 1800 € Anwaltskosten und einem angeblichen Streitwert von 50000 €, der an jene Mondstreitwerte der Filmabmahnindustrie erinnert, muß man sich nicht wundern wenn jemand der vermutlich nach Abzug von Lebenshaltungskosten deutlich weniger als besagten Streitwert im Monat drüber hat dann auch den Schwanz einzieht vor den Winkeladvokaten des Springerschen Preßorgans.

So leiden dann auch vorgebliche Grundrechte wie das auf freie Meinungsäußerung und informationelle Selbstbestimmung, da die besagten Abmahnungen von den Advokaten des Springerschen Preßorgans letztendlich nichts anderes als ein Knebel sind, mit welchem diejenigen welche sich ihr Recht im Rechtsstaat nicht leisten können den Mund stopfen ohne ihre wirtschaftliche Existenz aufs Spiel zu setzen.

Schöne neue Welt!

// Oliver

  1. frei zitiert nach Volker Pispers[]
  2. seltsamerweise hat er sich konsequenterweise die Nachbargrundstücke von seinem Hauptwohnsitz mit gesichert, vermutlich um dort Webcams zu installieren welche ihn von allen Seiten filmen und um dies dann entsprechend auf dem Fratzenbuch konsequent-transparent zu streamen?![]
  3. da sie ja auch auf seinem Rechner ausgeführt würden[]
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Finally … (adblocking)

I’ll out myself as iPhone 5s user now. I bought it with a German vendor who specializes in used and refurbished devices, not just from Apple.

The latest update to iOS brings two features I really like: accommodates ad-blockers and low power mode. Alas, both come with a caveat.

The low power mode can unfortunately only be activated by starting the Settings.app, going to Battery and then turning on the Low Power Mode. Such a functionality would gain a lot by being made available in the Control Center 1. Let’s hope for the next update to have that feature.

The problems with current available ad-blocking apps is a little more difficult to explain. For starters there is a war going on to smuggle ads onto your device anyway. So buyer beware. Just like Adblock Plus, once an addon for Firefox that I would have recommended, went rogue, so did Ghostery. Alas, I could find only four ad-blocking apps. Crystal, my initial pick, advertises to run on iPhone 5s, but initiating the download says otherwise – it refuses to install and the purchase gets canceled. Peace uses Ghostery and therefore may well implement the infamous GhostRank feature.

Some others haven’t greeted the availability of ad-blocking in iOS with enthusiasm, not to say they predict the apocalypse of the web:

Welcome to hell: Apple vs. Google vs. Facebook and the slow death of the web

… which I call utter bullshit. What the fuck?

For starters there are still plenty of us who don’t put up adverts on our sites, don’t make money … sometimes actually pay money for hosting and so on.

But on the other hand if advertising and the methods behind advertising weren’t the essence of the worst of capitalistic thinking, perhaps there would not be such a thing as adblockers?! It doesn’t take malvertising attacks for your computer and your privacy to be at risk.

Ads slow down your browsing experience, true. That may even be of concern when you’re on a mobile data plan. But my biggest beef with advertisers is that the majority of them try to violate my privacy.

Malvertising on the other hand is but a result of the shady practices advertisers have long adopted. It’s still bad, no doubt. But to put it with the words of Nilay Patel, the author of that apocalyptic end of the web story about titanic battles over hegemony in Silicon Valley:

Your attention is a valuable product.

So it is! But instead of nicely and considerately asking to get my attention, advertisers will attempt to shove up as much matching ads up my optical nerve into my brains as they can possibly get.

Let me offer an alternative view: if advertisers would be more considerate, perhaps the methods would differ so much that schemes like malvertising would have never arisen.

To sum it up. Ads and advertisers continuously …:

  • endanger our computing devices
  • endanger our data
  • violate our privacy

And as a side-note: I hate them as much in the real world as in the virtual realms of the Internet! What gives them the right to litter public venues with visual garbage? As a matter of fact something is very wrong in this society. Advertisers should have to pay us, the public, to be allowed in the first place to litter their garbage all over the place. But just like any entrepreneur is allowed to exploit natural resources for financial gain, our environment is of course also fair game when it comes to ads. Well, not if you use adblockers. They are a way to fight back …

I recommend uBlock Origin and uMatrix by the same author as a defensive shield for your browser and your privacy. Oh, and dear readers please stop using Google for searches. Go with DuckDuckGo, Startpage.com, MetaGer or one of the other few left alternatives.

// Oliver

PS: dear Nilay Patel, would you please stop telling the fairy tale of “ad-financed independent media”?!

It is going to be a bloodbath of independent media.

You see, media that receives money from advertising can never be truly independent. And I’d say even in the classical revenue model of paid newpapers we can clearly say that those aren’t truly independent either 2. So let’s stop the doublethink and call them what they are: dependent media.
PPS: and excuse me for not using huge blaring orangey red headings distracting from the precious content of my articles.
PPPS: the author of the withdrawn iOS 9 adblocker about ethics of adblocking.

  1. the menu you pull up from the bottom of the screen[]
  2. in fact their loyalties will often still be more with the paying advertisers than with the paying readers[]
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Speciesism and vegans

Vegetarians and vegans 1 often use the term speciecism, in a manner similar to how racism is used, to put forward arguments against the industrial scale exploitation of animals.

While I sympathize with the goal, I don’t quite get how the application of this concept to animals but not to plants is any less of speciecism. All scientific evidence points to a level of awareness — trying to tip-toe around the term sentience — of plants. Just because unlike with the usual mammal we have not established a pathway to communicate with those creatures and cannot fathom they may be able to does not give us the right to exploit them any more than we have the right to exploit animals?! Just because they have no head, mouth or limbs and therefore are way more foreign to us than the cute kitten or the calf or the sheep or hens or even the sympathetic clown fish doesn’t mean they are lesser living creatures than animals, does it?

What am I missing?

I often get the feeling a similar train of thought has led to the dawn of those pescetarians who will eat fish but no (other) meat. They simply don’t classify fish meat as “meat” and they apparently discard fish as sentient beings. Some of them 2 will readily self-identify as vegetarians, but they eat fish. It gets better, because if you inquire some more, some of them will even state that they also eat “white meat” 3.

Now I find vegans a lot more rigorous with their stance on this, but then they still divide the living beings into animals which are worth protecting and plants which are free to consume. How does this go together? Isn’t that line between animals and plants as arbitrary as that which we have “drawn” to distinguish animals that may be exploited 4 in a (largely) socially accepted fashion and those that can’t 5? What happens if we move that line even further to include plants? Will we live off bacteria? Why not draw the line a little further and exclude all living things from our plates? Will it even be possible?

I honestly wonder and invite you to share your thoughts.

// Oliver

  1. but mostly vegans[]
  2. and I know some personally[]
  3. chicken and other poultry[]
  4. pigs, cattle, chicken[]
  5. whales, cats, dogs, gerbils[]
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Mont Saint-Michel

Am 24. August wagten wir uns vom Ferienhaus in der Südbretagne dann doch nochmal zu “Merlin’s Grab” und dem Wald um den sich die Sagen der Artussage ranken, gefolgt von einem Abstecher zum Menhir du Champ-Dolent bei Dol-de-Bretagne. Danach beschlossen wir dann doch noch zum Mont Saint-Michel zu fahren.

Da es gegen Abend war, waren Atmosphäre und Licht dort sehr schön. Dieses Bild ist zwar noch durch einen Filter gelaufen, ich finde es dennoch sehr schön:

Mont Saint-Michel

Dort sahen wir auch das ehemalige Anwesen von Bertrand du Guesclin dem wir in Versailles in Form einer Statue wieder begegneten.

// Oliver

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Antike Franzosen

Im Park des Palastes in Versailles befindet sich die wohl größte Statuensammlung in Europa. Besonders bemerkenswert fanden wir die lebensechte Darstellung antiker Franzosen. Hier ein Franzose mit dem typischen Baguette und einem Füllhorn:

Und hier ein französischer Vater mit Kind und frischem Baguette:

// Oliver

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Deppenzepter verboten!

Am Eingang in den Palast von Versailles fand sich folgendes Schild:

Deppenzepter verboten

Deppenzepter sind hier also nicht erwünscht. Leider hielt das eine Menge Deppen nicht davon ab sie über dem gemeinen Volk zu schwenken oder anderen ins Bild zu halten.

// Oliver

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Verkehr(t) in Frankreich

Franzosen fahren scheinbar immer auf Kante. Nach gut zweieinhalbtausend Kilometern unterwegs in Frankreich bekomme ich beim Gedanken an den Verkehr dort einen erhöhten Puls.

Rund um Paris war es am verrücktesten. Motorrad- und Mopedfahrer welche sich voll auf Risiko zwischen den Autos hindurchschlängeln oder auch solche die gleich einen wilden Slalom zwischen den Autos hinweg und über alle Spuren aufführen und das bei Geschwindigkeiten bei denen ich als Motorradfahrer weiß daß sie keinerlei Chance zu einer Notbremsung hätten wenn man Geschwindigkeit der anderen Fahrzeuge, eigene Geschwindigkeit, Unübersichtlichkeit und so weiter einrechnet.

Ich habe schon mehrere Notbremsungen mit dem Motorrad hingelegt 1 – die erste schon während einer Fahrschulstunde auf der Autobahn. Mit ca. 100 km/h in eine Ausfahrt erfordert dann doch etwas mehr Gewalt über das Motorrad; und also mehr Eigengewicht 2.

Einerlei, auch die Autofahrer fuhren voll auf Kante. Der französische Autofahrer sieht vermutlich eine Sicherheitslücke und meint dann “ah, un sicherheitsluc, mais oius, da mousse iche reine”. Jedenfalls hatte ich es generell daß die französischen Autofahrer auch bei Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h noch gern und oft zirka zehn Meter vor einem einscheren. Meistens steige ich dann auf die Bremse um meinen eigenen Sicherheitsabstand wiederherzustellen und nicht selten kommt dann auch schon der nächste Franzose um die Ecke und schert in den noch nicht wieder vollständigen Sicherheitsabstand ein.

Aber auch Parkversuche in unserem Kofferraum fanden oft statt. Das ist natürlich wiederum wenig anders als mit den ganzen Dränglern auf der deutschen Autobahn.

Die Krönung war jedoch Quimper. Die Parksituation war alles andere als gut. So fanden wir uns in einem Parkhaus wieder in dem man um von einer Ebene auf die andere zu wechseln mehrfach kurbeln mußte (unser Auto war ein Ford Mondeo Kombi). Offenbar hatte da jemand “geplant” der noch nichts von Wenderadius gehört hat. Wir kamen jedoch mit erhöhtem Puls und Blutdruck, jedoch ohne Kratzer am Auto wieder heraus. Dich danach durch die zum Teil steilen und auch engen Gassen Quimpers auf die Suche nach einem Parkplatz zu begeben, war ein ganz eigenes Abenteuer. Wir fanden dann zu einem Parkplatz bei einem großen Kino, namens Le Steir. Am Abend fanden wir dann auch heraus, daß wir nichts bezahlen mußten, weil ab 19:30 nichts mehr zu bezahlen war. Darüber hatte ich schon in einem eigenen Beitrag geschrieben.

// Oliver

  1. ohne mich hinzulegen[]
  2. In dem Fall war es der etwas schlechten einseitigen Kommunikation geschuldet. Der Fahrlehrer hatte sich zwar versucht verständlich zu machen, ich hatte es aber erst spät mitbekommen. Ich hatte nur einen Knopf im Ohr und die Tonqualität unterm Helm bei 140 km/h war … rauschend.[]
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Be-Scheuer-t

Wenn der Generalsekretär einer NSDAP-Nachfolgepartei die Einlassungen seines Parteichefs gegen ein Mitglied der SED-Nachfolgepartei “Die Linke” mit Verweis auf die ehemalige innerdeutsche Grenze verteidigt.

// Oliver

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Quimper

Am Mittwoch waren wir in Quimper (bretonisch Kemper), einer mittelalterlich geprägten Stadt in der Bretagne. Zuerst der Horror. Einen Parkplatz zu finden war eine echte Herausforderung. Wir sind zuerst in ein Parkhaus gefahren in dem der Ingenieur wohl vergessen hatte den Wendekreis der Fahrzeuge einzuberechnen. Nachdem wir es auf die zweite Etage geschafft hatten, gaben wir auf.

Als nächstes probierten wir zwei weitere Parkplätze … ohne Glück. Danach fuhren wir zu Le Steir, einem großen Parkplatz am Fluß Steir und in der Nähe eines Kinos. Als wir ankamen mußten wir noch ein Ticket ziehen, aber da wir nach 19:30 abfuhren, brauchten wir nichts zu bezahlen, da der Parkplatz nur zwischen frühmorgens vor acht und 19:30 gebührenpflichtig ist. Also, kleiner Tip für andere Touristen welche es uns nachmachen wollen.

Wir flanierten dann durch die Stadt und schauten uns das Museum zur bretonischen Geschichte direkt neben der Kathedrale an. Danach schauten wir uns in einem Laden nochmal die Faïencen an, welche für Quimper so typisch sein sollen, welche uns aber nicht sonderlich gefielen. Anschließend drehten wir eine Runde durch die Kathedrale. An mehreren Stellen in der Stadt war keltisch, bzw. mittelalterlich, angehauchte Musik zu hören. Immer ein Dudelsack begleitet von einem Blasinstrument. Es erinnerte mich an In Extremo, Kurtzweyl, Poeta Magica und so weiter.

Zum Abschluß ging es zu einem Restaurant welches im Reiseführer empfohlen worden war und welches dort aber noch unter anderem Namen eingetragen war: Ty Mad. Als jemand der auch schon die französische Sterneküche im Rahmen eines Firmenessens erleiden mußte, ging es für mich mit zwiegespaltenen Gefühlen dorthin. Im Reiseführer war es jedoch als “verläßlich” angeführt. Die Küche sei rustikal und regional und die Portionen für den Preis angemessen.

Was uns dann erwartete wurde ohne Frage der krönende Abschluß des Besuches in Quimper. Die Bedienung war freundlich und zuvorkommend. Das Tagesmenü wurde uns in Form einer mit Kreide beschrifteten Tafel auf einen Vorsprung an der Wand gestellt 1. Die Preise waren gestaffelt: 14 EUR für das Hauptgericht, 19,50 EUR für Hauptgericht mit Vorspeise und 24 EUR für Hauptgericht mit Vor- und Nachspeise.

Wir waren scheinbar auch die ersten Gäste, und das ganz ohne Reservierung. Später fiel uns auf, daß viele Gäste beim Betreten eine Reservierung erwähnten. Ein wenig bekamen wir ein schlechtes Gewissen, weil die Runde aus mutmaßlichen Eigentümern und Belegschaft sich bei unserer Ankunft in die Küche verkrümelte. Es schien so als hätten wir ein fröhliches Beisammensein gestört.

Übel nahm man es uns nicht, denn ansonsten wäre der Kellner wohl kaum so zuvorkommend und freundlich gewesen. Wir orderten einmal eine Pfanne mit Meeresfrüchten 2 und eine Roulade vom Kalb nach Förster-Art 3. Das Essen ließ auch nicht lange auf sich warten und war bereits ein Augenschmaus. Wir hatten kurz überlegt ein Foto vom Essen zu machen, aber entschieden uns dagegen.

Bei mir war es eine überbackenen halbe Tomate, ein Streifen Karottenmus welches mit Curry abgeschmeckt war, sowie ein paar Stücke Romanesco in grün und violett. Der Romanesco bildete mit seinen Bitternoten dann auch einen wunderbaren Kontrast zum süßen Karottenmus. Die Roulade war eine Scheibe von etwas war man im deutschen als Scheibe von einem Rollbraten bezeichnen würde. Außen knusprig und innen gefüllt mit einer Farce aus Fleisch und Pilzen. Dazu eine weiße Soße welche eine fruchtig-saure Note mitbrachte die sich hervorragend ins Gesamterlebnis einfügte.

Ein Gaumenschmaus der Extraklasse. Und das ganz ohne Froschschenkel, Schnecken und scheinbar auch ohne Käse.

Die Tomate ließ ich liegen, daß ich rohe und halbrohe Tomaten absolut nicht mag. Ansonsten war die Menge hervorragend abgestimmt.

Am Ende bestellte ich mir eine Crème brûlée welche einen gelungenen Abschluß bildete. Als Getränk gab ich mir eine Breizh Cola, also eine bretonische Cola.

Ein wirklich hervorragendes Essen zu einem wirklich angemessenen Preis und in freundlicher Atmosphäre 4.

Am Donnerstag waren wir dann bei den Menhiren in Carnac, welche aber mit einem Zaun eingefriedet waren. Die einzigen frei zugänglichen Menhire waren in Menéc, einem Dorf welches mit dem abschließenden Steinkreis eines der Menhirfelder verwachsen ist.

Wir machten uns auch auf einen der einzelnen Menhire zu besuchen, die außerhalb der eingezäunten Felder auf der Karte verzeichnet waren, hatten jedoch kein Glück damit den Menhir de Krifol zu finden. Bei den Alignements de Kerzerho in Erdeven auf dem Rückweg nach Riantec hatten wir dann mehr Glück.

// Oliver

  1. bei anderen Gästen war es später auch eine Tafel auf dem Stuhl oder ähnliches[]
  2. Fisch und Muscheln[]
  3. also mit Pilzen[]
  4. Nachdem der Kellner mitbekommen hatte, daß wir Deutsche sind, fragte er uns auch “wo’er” wir kämen, mit dem hingehauchten stummen H welches man aus allerlei französischen Worten kennt.[]
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“Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird”

Aus aktuellem Anlaß:

Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens bis 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät.

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.

Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muß den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf. Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich begraben hat. …

Drohende Diktaturen lassen sich nur bekämpfen, ehe sie die Macht übernommen haben.

Es ist eine Angelegenheit des Terminkalenders, nicht des Heroismus …

Erich Kästner

Zitiert Aus einer Rede auf der Hamburger Tagung des PEN-Clubs aus Anlaß der 25. Wiederkehr des Jahrestages der Bücherverbrennung, 1958. nach Praktische Vernunft und Theorien Der Gerechtigkeit: XV. Weltkongress Der Internationalen Vereinigung Für Rechts- und Sozialphilosophie, Göttingen, 18. Bis 24. August 1991 (Werner Maihofer, Gerhard Sprenger).

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Signed builds of PuTTY 0.65-pre and SuRun 1.2.1.1

The authors of these programs do not offer code-signed builds. So I compiled my own version from source after verifying the source and code-signed them myself. The installer for SuRun and the archive for PuTTY are also signed with GPG.

Download them here.

// Oliver

PS: verify the executables with Sysinternals sigcheck.exe from Microsoft Technet. If you can, also verify the GPG signature (my key ID is 0E88590F).

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Neuerdings …

Neuerdings liest man immer von einem Kabarettisten namens Dieter Nuhr der einen Fauxpas in Sachen Griechenland gezwitschert hätte. Weiß da jemand etwas genaueres?

Es ging wohl um irgendeinen Hauskredit und eine total demokratische Abstimmung diesen nicht zurückzuzahlen.

Ich kenne zwar einen Dieter Nuhr der eine Sendung namens Satiregipfel moderiert haben soll, aber dabei handelt es sich schließlich ausdrücklich um keinen Kabarettisten, weder einen politischen noch anderweitig. Man möchte ihn noch nicht einmal als Komiker bezeichnen. Comedian hingegen paßt dann schon wieder.

Seltsamer Sachverhalt.

Einerlei: um sachdienliche Hinweise zu geben, wendet euch bitte an eure nächstgelegene Landesrundfunkanstalt!

// Oliver

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“Reichsbürgerthesen”

Achtung: dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten!

Dies ist die Geschichte von einer Zensurmaßnahme bei Golem.de deren Begründung hanebüchen und ehrenrührig war. Als Konsequenz habe ich das Golem.de-Abo nicht mehr verlängert. Es läuft im August aus.

Natürlich kann Golem.de in seinem Forum moderieren wie sie das wünschen. Das stelle ich auch nicht in Frage. Wenn mir aber unterstellt wird ich verträte “Reichsbürgerthesen”, geht mir das gehörig gegen den Strich. Der anstößige Satz von mir war? Na der hier:

Wobei wir in Deutschland offenbar in einer besonders unprivilegierten Situation sind, da wir aufgrund der zum Teil noch geheimen Gesetzlichkeiten aus Besatzungszeiten kein wirklich souveräner Staat sind.

Der zugehörige Artikel titelte: Wikileaks- NSA spionierte französische Präsidenten aus.

Aber beginnen wir am Anfang. Ausgehend von einer Definition für Souveränität auf der hoffentlich nicht allzu reichsbürgernahen Webseite der Bibliographisches Institut GmbH findet sich als Bedeutung zwei:

Unabhängigkeit eines Staates (vom Einfluss anderer Staaten)

Beispiele

  • die Souveränität eines Landes verletzen, respektieren
  • das Land hat seine Souveränität erlangt

Hmm, Souveränität ist also die Unabhängigkeit eines Staates vom Einfluß anderer Staaten.

Nun ist es ja so, daß ich politisch interessiert bin. Daher sind mir die Bezeichnung Reichsbürger und auch deren Thesen halbwegs geläufig. Grob gesagt stellt man die Rechtsgrundlage in Frage auf welcher die BRD gründet und damit die Existenz der BRD als Ganzes. Mit allerlei pseudo-advokatischen Winkelzügen wird versucht zu erklären daß aufgrund der geschichtlichen Entwicklungen nun wieder irgendeine Vorkriegsverfassung gälte. Im Grunde fordert man auch gleich die “Ostgebiete” zurück und behauptet, daß das deutsche Reich in irgendwelchen Vorkriegsgrenzen wieder bestünde. Nunja, alles in allem vermutlich eine Methode mit der man sich als rechtsschaffender 1 Bürger mit braunen Thesen identifizieren kann ohne für den politisch uninteressierten Menschen direkt als Nazi erkennbar zu sein. Lustig ist jedoch wie bspw. mit dem Artikel 146 des Grundgesetzes argumentiert wird, dessen Gültigkeit jedoch von vornherein abgestritten wird. Sei’s drum.

Manch ein Reichsbürger in Sachsen stellt sich auch seinen eigenen Ausweis aus oder verweigert Steuer- und andere Zahlungen an das illegitime Konstrukt BRD. Schon seit Jahren wird auch in den Medien hin und wieder davon berichtet, nicht erst seitdem Xavier Naidoo für eine Reichsbürgerveranstaltung am Tag der Einheit 2014 auftrat. Und da nähern wir uns auch schon dem gedanklichen Kurzschluß der offenbar bei den Moderatoren von Golem.de besteht.

Hier wird ein kausaler Zusammenhang impliziert wo keiner ist. Nur weil die Reichsbürger auch die Souveränität der BRD anzweifeln 2, müsse es da einen Zusammenhang geben. Und einen Zusammenhang mit Reichsbürgerthesen verbittet sich Golem.de; ob sie den Zusammenhang selbst konstruiert haben ist da nachrangig.

Und da kommen wir wieder zu der Definition welche uns der Duden für das Wort Souveränität angibt. Wenn man eines seit dem Datenleck von Snowden in 2013 gesehen hat, dann ja wohl die sehr offene Einflußnahme der USA welche allzuoft direkt an Erpressung grenzt.

Und so kommt es, daß nicht nur ich über die Jahre zu dem Schluß gelangte die BRD sei nicht wirklich souverän; sondern auch der bekannte reichsbürgernahe Historiker Foschepoth dessen Thesen in der bekanntlich seeeehr reichsbürgernahen ZDF-Sendung “Die Anstalt” vom 26.5.2015 breitgetreten wurde.

In letzter Zeit stelle ich mehr und mehr fest, daß manche Prinzipien – man könnte auch Meme sagen – den Sozialismus überdauert haben und sich heute verstärkt wieder finden lassen. Es gibt mehr Denkschranken und Scheren im Kopf als je zuvor. Es kann eben nicht sein was nicht sein darf.

Nunja, es sei dem geneigten Leser überlassen anhand der Definition von Souveränität und der Faktenlage zu urteilen ob denn die BRD wirklich so souverän sei wie die Golem.de Moderatoren meinen, oder ob Zweifel bestehen könnten.

// Oliver

  1. huch, ein Verschreiberling?[]
  2. wobei, genaugenommen zweifeln sie sogar die Existenz der BRD an![]
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Is it really skyr?

Arla, the big Danish dairy manufacturer, started selling a product named “skyr” inside the EU – including in Germany – which claims to be skyr according to Icelandic traditions.

Well, the news caused quite a stir 1 in Iceland and the Icelandic dairy monopolist MS even put up a mock ad in which an Icelandic “skyr” saturated with flavoring and coloring agents as well as sugar “talks” to the plain Arla skyr. The Icelandic “skyr” addresses the Arla skyr, using the typical Icelandic pronunciation for “Arla” which is reminiscent of how the Icelandic L tripped hundreds of people with the name Eyjafjallajökull.

All in all the ad is funny, but MS, if you want to pit your skyr-a-like against this plain variety of the Arla skyr you might lose your battle. Either use the hreint hrært 2 skyr from your pseudo-brand KEA or MS or even pick the KEA óhrært skyr 3 which I rarely ever saw on the shelves during my eight years living in Iceland. It would be fairer.

Anyway, so a number if Icelanders are bitching and moaning about this perceived betrayal from the Danes 70 years 4 after their independence from Denmark:

The third article above got it about right. This stuff does taste authentic. Take that from someone who lived in Iceland for eight straight years until summer last year and has eaten almost one container of skyr per day 6.

It’s not from Icelandic milk, right. So what? Maybe you should take these words to heart:

Imitation is the sincerest form of flattery that mediocrity can pay to greatness.
Oscar Wilde

This Arla plain skyr is not identical to the plain stirred KEA or the plain stirred MS skyr. But these two varieties 7 are not identical either – despite being produced by the same monopolist.

All in all you Icelanders might want to aim your outrage at the monopolist that calls something that isn’t technically skyr “skyr” instead of bitching against a big manufacturer that helps spreading a piece of Icelandic culture.

// Oliver

  1. no pun intended[]
  2. literally: plain stirred[]
  3. unstirred[]
  4. the scandal started before this year’s independence day[]
  5. an English language magazine that I will warmly recommend to any tourist going to Iceland[]
  6. variously the blueberry, but without starch and stuff, and the plain variety[]
  7. KEA and MS hreint hrært skyr[]
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Überlanger (nicht markenreiner) Mercedes-Werbespot

Heute haben wir “Jurassic World” im Kino geschaut. Trotz Gutschein gab es einen 3 € Aufschlag pro Person “für 3D”. Alternativen gab es nicht, denn die Originalversion lief nur in 3D.

Der Film begann ganz unspannend und die Spannung stieg dann entsprechend mit der Laufzeit an. Was besonders ins Auge fiel waren die doch sehr auffälligen und teilweise störenden Produkt- bzw. Markenplazierungen. Mercedes fiel dabei besonders unangenehm ins Auge, unterbrochen jedoch von Werbeeinlagen diverser anderer Marken.

Wie schon bei anderen 3D-Filmen fielen mir die doch sehr unscharfen und anstrengenden schnellen Schnitte auf. Wenn es mal weniger schnell zuging, waren die 3D-Effekte jedoch durchaus bemerkenswert.

Auch wenn der Film – trotz seiner unwissenschaftlichen Handlung 1 – spannend und unterhaltsam war, ist der Preis für eine Dauerwerbesendung meines Erachtens nach unangemessen.

// Oliver

  1. aber ich ging ja auch in einen Film und nicht in den Zoo[]
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Skyr oder nicht, das ist hier die Frage

Seit kurzem wird in Deutschland von Arla, einer dänischen Großmolkerei, Skyr verkauft. Dabei handelt es sich logischerweise nicht um den Skyr den es in Island gibt, denn der wird aus isländischer Milch hergestellt.

In Island gibt es in Sachen Molkerei ein Quasi-Monopol 1 eines Anbieters: MS 2. Dieser Anbieter kontrollierte in den meisten Jahren 3 auch die Einfuhr von Käse nach Island. “Kontrollierte” ist in diesem Fall durchaus so zu verstehen, daß die Käse- und allgemein Milchproduktvielfalt von diesem Quasi-Monopolisten künstlich eingeschränkt wurde und wird. Ähnliches gilt in Island aber auch für andere Produktkategorien.

Arla verkauft in Deutschland also “Skyr nach isländischer Tradition”, so der Aufdruck. Die Isländer sind in Aufruhr und MS – besagter Quasi-Monopolist – führt die Meute gegen diesen vermeintlichen Angriff auf isländische Traditionen an.

Heute habe ich ihn das erste Mal gekostet. Da ich acht Jahre lang fast tagtäglich Skyr gegessen habe – meine Kollegen nahmen dies auch hin und wieder zum Anlaß über mich zu witzeln – meine ich, mir eine gewisse Expertise erarbeitet zu haben.

Skyr wird zwar in der deutschen Wikipedia mit Joghurt verglichen, dies trifft angesichts der Konsistenz aber nicht voll zu. Vor meiner Wertung also ein paar Erläuterungen.
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  1. siehe dieser englische Artikel im Reykjavík Grapevine[]
  2. kurz für Mjólkursamsalan ehf., was in etwa mit Milchgenossenschaft übersetzt werden könnte – die Direktübersetzung wäre etwa “Milchgemeinschaftsverkauf”.[]
  3. Bieterwettbewerb[]
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