Prädikat: lesenswert – http://www.ueberwachungsdruck.org
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Prädikat: lesenswert – http://www.ueberwachungsdruck.org
Today, searching for references to DDKWizard, I found that several people have posted misleading information in response to others recommending DDKWizard. For the most part they are recommending to use the DDK/WDK build environment. Bravo. That’s just what DDKWizard does, except that DDKWizard makes it a breeze to create and configure such projects. The magic behind DDKWizard is not the Visual Studio compiler and linker, but one of the OSR DDKBUILD scripts. This makes projects created with DDKWizard as portable as any other DDK/WDK project but leaves the developer with the option to work on the project conveniently from within the Visual Studio IDE.
So no worries, using DDKWizard will not use the Visual Studio compiler and linker (something that Microsoft advises against, when developing drivers), but will instead use the DDK/WDK build environment.
Feedback and project template contributions are generally appreciated.
// Oliver
After purchasing a new notebook, a friend convinced me to test Ubuntu on it. Since I am a Debian fan and Ubuntu is based on Debian, he didn’t have a hard time convincing me. So after figuring out the correct boot parameters (heck, why doesn’t it do this on its own?), I was able to start and install the system.
For the most part it went smoothly, but I had to choose manual partitioning since I didn’t want the partitioner to fiddle with my setup. Apart from some minor issues at a point where I hadn’t figured out the correct boot parameters, this was easy. So I set up boot, root and swap partitions. After that the installation went through.
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Paul Tibbets, you ask? Yes, Paul Tibbets was the commander of the Enola Gay which dropped the first nuclear bomb in recorded human history over an inhabited area. The man became 92 years old before he died 2 days back in his home, but despite his age – it seems – he grew no wiser:
If you give me the same circumstances, hell yeah, I’d do it again. (quote from 2005)
He only took orders, you say?! True, but after seeing the misery he created for Japanese at this moment in history as well as until now through the abnormities created by the lasting radiation he could have expressed regret. Too late for him now.
// Oliver
Nun endlich auch mit Fingerabdruck. Wie, Sie finden, daß das übertrieben sei und sie würden sich so wie ein Verbrecher fühlen. Das ist natürlich Pech. War lange genug im Gespräch. Nun kommt Ihre gespielte Empörung etwas zu spät.
Der ePass schmeckt übrigens am besten heiß. Zubereitung in der Mikrowelle wir empfohlen. Aber ich übernehme natürlich keine Haftung für die Mikrowelle 😉
// Oliver
Remko, fellow developer and friend through the common ties to an OSS project, has opened his own website and blog. Take a look. I find the articles up to now most enjoyable. Especially the programming-related stuff 😉
// Oliver
Seit Version 3 war ich bei Nero Burning ROM als Kunde dabei und seit Version 7 graust es mir vor einem Upgrade. Warum nur hat der Hersteller diesen Irrweg eingeschlagen und packt allen Mist mit dazu? Schlimmer noch, seit Version 6 (aktuellere habe ich danach nichtmal mehr probiert) kann ich nichtmal auswählen, daß ich diese oder jene Komponente nicht installieren will. Warum bietet man eine immer noch bessere “Edition” (seit neuestem “Ultra Edition”) an, anstatt dem Kunden die Wahl zu lassen und es mit dem guten alten Nero Burning ROM zu einem angemessenen Preis bewenden zu lassen.
Sehr sehr schade 🙁
// Oliver
newvserver is a truly convenient script to create a new vserver and have it largely preconfigured. Too sad it lacks the necessary flexibility … you think? Think twice. Bash gives newvserver the flexibility that you need!
Alright, so you figured out that /etc/vservers/newvserver-vars gets sourced by newvserver, but how can that help? Well, since we know that functions can override commands or builtins, we will have to find a strategically nice point in the newvserver script where we can override some command. After some searching I found the vserver call quite fitting. This is being done (without giving an explicit path to the vserver script) after the vserver build command, which is called using the absolute (full) path. So how about creating a function that will mimick the behavior of the vserver script under normal circumstances, but will do what we expect it to do under certain circumstances? 😉
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Wie nun bekannt wurde, soll ein gewisser Paul Josef Cordes von Benedikt XVI aka “Joschka Ratzinger” in den Kardinalsstand erhoben werden. Dies ermunterte dann wohl die Sprecherin im Radio, durch welche ich es eigentlich erst erfahren habe, zu bemerken, daß er damit nun theoretisch auch zum Papst gewählt werden könne. Nun, entweder mangelt es der Sprecherin an Allgemeinbildung, was ich eher nicht glaube, oder sie hat sich – wie auch scheinbar die Laien in der katholischen Kirche – damit arrangiert, daß seit Jahrhunderten kein Papst mehr nicht vor seiner Wahl auch Kardinal war.
Zum Papst kann nach dem Kirchenrecht jeder getaufte männliche Katholik gewählt werden; es gibt keine näheren Bestimmungen außer der, dass er unverheiratet sein muss. Allerdings war der letzte nicht als Kardinal gewählte Papst Urban VI. im 14. Jahrhundert (1378).
(Quelle: Wikipediaartikel ‘Papst‘)
// Oliver
Da habe ich wohl etwas verpaßt. Offenbar hatte die GDL versucht Streiks im Fern- und Güterverkehr durchzusetzen!
// Oliver
Die GDL bestreikt ja in letzter Zeit gern den Regionalverkehr in Deutschland. Da fragt man sich allerdings, ob der Kollateralschaden den Pendler dabei davontragen wirklich gerechtfertigt ist. Würden die Bundesländer der Deutschen Bahn AG nicht jede Menge Geld reinbuttern, wäre denen doch der Passagierverkehr so gut wie egal. In einigen Gegenden in denen ehemals die Bahn notwendiges Verkehrsmittel war, sieht man das seit Jahren schon sehr deutlich. Kurz, die Bahn hat kein großes Interesse am Passagierverkehr, sondern mag viel lieber den lukrativen Güterverkehr. Daher stellt sich mir die Frage, wieso die GDL den Passagierverkehr bestreikt und dabei einen nicht unwesentlichen Kollateralschaden für Millionen von Menschen hinnimmt, während ein Bestreiken des Güterverkehrs die Db doch deutlich mehr stören würde?
Ist ein Bestreiken des Passagierverkehrs unter diesem Gesichtspunkt überhaupt noch moralisch vertretbar?
// Oliver
Frauen Komplimente zu machen, ist wie Topfschlagen im Minenfeld: Zwischen tot und lebendig liegen nur wenige Millimeter!
A house in Dnepropetrovsk (Ukraine) collapsed due to a gas explosion. According to preliminary information 8 people died during the incident and 21 have been injured – among them 4 children – and are being treated in a hospital. Whether children are among the dead wasn’t clearly stated in the article.
Ein Haus in Dnepropetrowsk (Ukraine) ist aufgrund einer Gasexplosion eingestürzt. Dabei gab es nach bisherigen Angaben 8 Tote und 21 Verletzte – darunter 4 Kinder – welche ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Ob Kinder unter den Toten sind, geht aus der Meldung nicht hervor.
Attention, following the next link you’ll hear swear words 😆
Use Of ‘N-Word’ May End Porn Star’s Career
Absolutely Elegant Entertainment says it will bring people of diverse ethnic backgrounds together in triple and quadruple penetration gangbangs
(Source: ONN)
// Oliver
PS: Danke an Ernst Corinth.
To be able to install Visual Studio 2003 without prerequisites, start the setup.exe from the setup subfolder with the following parameter:
/NO_BSLN_CHECK
A complete command line would look like this:
N:\setup\setup.exe /NO_BSLN_CHECK
// Oliver
Die ARD Mediathek soll nach und nach mehr ÖR-Programme/Sendungen online anbieten. Ich finde es gut. Jetzt macht zumindest die Gebührenzahlerei für internetfähige PCs auch einen Sinn.
// Oliver
Was bedeutet dieses Wort? Es ist ein Name und zeigt die Aussprache des Namens, wenn man obiges Wort nach deutschen Ausspracheregeln liest. Es ist der Name für den größten isländischen Flughafen (und die Siedlung): Keflavík.
Apropos isländisch. Im Isländischen benutzt man nicht, wie bspw. im Deutschen, ein gesondertes Wort für die Höflichkeitsform – also “Sie” statt “Du”. Stattdessen gibt es im Isländischen nur noch das Wort für “Du” – es duzen sich also defacto alle Menschen hier auf Ísland, man sagt “Þú”. Das ist genau das Gegenteil der Entwicklung im Englischen, wo das ursprüngliche “thou” (aus alten Bibelübersetzungen ist das “thou shalt not” ja wohlbekannt) – Vgl. “Þú” – von der ursprünglichen Höflichkeitsform “you” (früher “ye”) abgelöst wurde. Im Englischen siezt man sich also ständig. Daß gerade unter Deutschen das Mißverständnis vorherrscht, daß “you” als “Du” zu verstehen sei, ist wohl darauf zurückzuführen, daß der U-Laut im Wort vorherrschend ist. Das führt dann zu Auswüchsen wie dem wohlbekannten “You can say ‘You’ to me”, welches in diesem Artikel (PDF) Altbundeskanzler Helmut Kohl zugeschrieben wird.
// Oliver
Wie versprochen, hier die Auflösung. Einige werden vermutlich zumindest den “Baumschmied” (trésmiður) erraten haben – es handelt sich um einen Tischler. Im Falle eines klassischen Schmiedes, sagt man im Isländischen “Eisenschmied”: járnsmiður, um eine Unterscheidung zu ermöglichen. Smiður allgemein bedeutet soviel wie Handwerker, auch wenn die Ähnlichkeit sowohl mit dem deutschen Wort “Schmied”, als auch mit dem englischen Wort “smith” eindeutig ersichtlich ist. Der Buchstabe “ð” (groß “Д: Eth) mag einigen aus altenglischer Literatur geläufig sein, genau wie beispielsweise “Þ” (groß “þ”: Thorn). Im Isländischen existieren diese Buchstaben noch, wobei das Eth wie ein stimmhaftes Thorn ausgesprochen wird und das Thorn exakt dem TH aus dem Englischen entspricht – eben nur als einzelner Buchstabe.
Beim eldhús sieht es schon etwas schwieriger aus. Hús bedeutet “Haus” und im Isländischen kann man Substantive auch aus einer Vielzahl anderer Worte zusammensetzen. Es ist also ein Haus mit einem bestimmenden Attribut. Und bei eld wird es interessant. Das Wort bedeutet “Feuer”, aber – als kleiner Tip – das Zeitwort (Verb ) að elda bedeutet “kochen”. Damit dürfte die Bedeutung klar werden. Es handelt sich beim eldhús um eine “Küche”. Wie man sehen kann, ist das Isländische eine sehr bildhafte Sprache. Leider gibt es durch die Ähnlichkeiten – wie man sie auch schon aus dem Englischen kennt – auch jede Menge “falsche Freunde” (Englischlehrer benutzen dafür den Begriff “false friends”).
// Oliver
PS: Zuguterletzt “og” bedeutet “und” 😉
PPS: “Hvaða tungamál tala Þú?” -> “Welche Sprache sprichst du?”