Das ZDF behandelt in der Sendung 37 Grad: Bankrott durch Scheidung vom 2008-05-06 ein interessantes Thema. Es geht darum, was nach einer Scheidung passiert und dabei wird auch etwas behandelt, daß ich immer als Ungerechtigkeit empfand: die geschiedene Frau bekommt Geld vom ehemaligen Ehemann - und nicht wenig. Nun ist es so, daß ich in der DDR aufgewachsen bin, wo es das Normalste von der Welt war, wenn eine Frau zusätzlich zur Familie auch noch einen Beruf hatte. Vielleicht bin ich dadurch sozusagen etwas “verzogen”.
Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Unterhalt für die Kinder sollte immer fällig sein, keine Frage. Sogar soetwas wie einen zeitweiligen Unterhalt für eine zuvor nicht berufstätige Frau fände ich nicht per-se ungerecht. Was ich aber ungerecht finde ist, daß die Frau auf Kosten eines Menschen von dem sie sich getrennt hat, leben darf. Vom Staat wird das im Prinzip auch noch unterstützt. Bitter - besonders für den Mann.
// Oliver
PS: Ich kenne übrigens schon einige Frauen, die interessanterweise der gleichen Meinung sind, obwohl sie ja unter diesen Umständen profitieren würden.
Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich in einer Pressemitteilung über die abnehmende Pressefreiheit beschwert. Ist das nicht übertrieben so plötzlich den Abbau von Grundrechten wie der Pressefreiheit zu beklagen, wo dieser Abbau doch bereits seit Jahren aktiv betrieben wird ohne daß dies in den Mainstream-Medien besonders oder besonders häufig thematisiert worden wäre.
Nun kann man das dem Oligopol von Medien in Deutschland zuschreiben, bei dem schon aus “wirtschaftlichen” Erwägungen heraus manche Dinge nur in manchen Medien thematisiert oder gar unter den Teppich gekehrt werden. Man kann es allerdings auch der Tatsache zuschreiben, daß bereits seit Jahren der Abbau der Grundrechte betrieben wird und es sich somit eher darum handelt, daß einige der Journalisten jetzt aus ihrem “Dornröschenschlaf” erwachen. Was - wie immer - übersehen wird ist, daß die Grundrechte miteinander einhergehen. “Aufheulen” hört man aber Journalisten oder eben Geistliche und so weiter nur, wenn die Grundrechte der jeweiligen Gruppe bedroht sind. Mal sehen wann die Einsicht kommt, daß sich jemand beim Grundgesetz etwas gedacht hat und der Inhalt weder nach Belieben geändert werden sollte noch gestückelt “verkauft” werden kann.
// Oliver
Hier auf Ísland gibt es eine interessante Regelung. Diese Regelung betrifft die Kirchensteuern; ja, auch die gibt es hier
Das Schöne ist, daß man wählen kann. Als Steuerzahler habe ich zwar nicht die Wahl ob ich diese Steuer bezahle (Vgl. mit Deutschland, wo Arbeitslose meines Wissens nach auch Kirchensteuer zahlen müssen), aber sehr wohl an wen. Es ist nämlich nicht per-se eine Kirchensteuer. Ich kann entscheiden, daß die von mir gezahlte Steuer entweder der Kirche (eher nicht
…) oder der Bildung zugutekommt. Der schöne Nebeneffekt: Bildung verringert den Einfluß der Kirche zusätzlich.
Unschön: man wird standardmäßig - ähnlich wie bei den Arbeitslosen in Deutschland - in die “Kirchensteuer-Kategorie” reingesteckt und muß beim Hagstofan (Borgatún, Reykjavík - gleich bei mir um die Ecke) die Änderung beantragen. Hagstofan ist die Melde- und Statistikbehörde Íslands.
// Oliver
PS: Wozu die Adresse angeben? Nunja, auf Ísland gibt es nicht so sonderlich viele Städte, schon garnicht größere - und mehr als zwei Drittel der Bevölkerung wohnen in der Hauptstadtumgebung (”Greater Capital Area”). Vielleicht hilft’s anderen Betroffenen … 
Zwangsläufig - mangels deutscher Fernsehsender - informiere ich mich auch in “ausländischen” Medien. Der Fall der eingesperrten Mutter von sieben Kindern aus Österreich macht soeben ja die Runde durch die Medien weltweit und dabei gibt es eine interessante Kleinigkeit die einen großen Unterschied macht.
Um es vorwegzuschicken: schlimm ist diese Geschichte in jedem Fall. Die Betonung liegt aber in diesem Fall auf dem “Was genau?”!
In den deutschen Medien liegt die Betonung ganz offenbar auf der inzestuösen Natur der Geschichte, während dies in den Medien außerhalb des deutschsprachigen Raums keine so große Rolle zu spielen scheint. Wie kommt das?
Continue reading ‘Warum die Betonung auf “Inzest”’
… wenn Du das liest, dann wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, daß Politiker, die sich einen Dreck um Dich scheren, die Teilprivatisierung der Deutsche Bahn AG beschlossen haben, Du daraufhin Deinen Arbeitsplatz verloren hast und vielleicht als Entschädigung für die neu gewonnene Freizeit ein paar Anteile an Deiner ehemaligen Firma bekommen hast.
Herzlichen Glückwunsch dazu!
Ich persönlich finde es nämlich völlig normal, daß sogenannte Kleinanleger sich mithilfe der Großen gegenseitig ausbeuten, indem sie in Aktien machen und aufgrund eigener Forderungen nach besserer Dividende anderen Kleinanlegern die Hölle auf Erde bereiten, während sich die armen Manager nochmal eine Gehaltserhöhung genehmigen und ein paar ihrer Kleinanleger entlassen um die Dividende für sich und die anderen Anleger zu erhöhen und sich in wetterberichtsähnlichen Börsensendungen bewundern zu lassen. Der Kleinanleger mit neugewonnener Freizeit wird dann in den Nachrichten als Verbraucher auch mit ein paar Zeilen zu seiner eigenen Stimmung bedacht, die dann - wetterberichtsähnlich - entweder heiter oder wolkig sein kann und sich im monetären Aufwand für die schönen Gaben unserer Konsumgesellschaft messen läßt.
Die Damen und Herren Kapitalisten sind in diesem Jahr zum dritten Mal aufgefordert, zum “Tag des geistigen Eigentums” in feierliche Stimmung zu geraten und ihrer immateriellen Eigentümer zu gedenken und diese mit Wort und Tat zu verteidigen. Daß es dabei ganz sicher nicht um Moral und Anstand, sondern vielmehr um knallharte wirtschaftliche Interessen geht, dürfte wohl inzwischen jedem klar sein. Ohnehin nagen gerade die Künstler der großen Labels sicher nicht am Hungertuch, auch wenn das kundenfeindliche Verhalten und die inzwischen von den Lobbyisten durchgedrückten Gesetzesänderungen (bspw. UrhG) sicher zu einem Rückgang der legalen Verkäufe geführt hat.
Aber Sekunde mal, daß haben die Damen und Herren Kapitalisten doch wohl selber zu verantworten, oder? Dank des offen ausgebrochenen Kampfes besagter Kapitalisten gegen ihre zahlenden Kunden, kann man wohl inzwischen nicht mal mehr nur von (ethischem) “Materialismus“, sondern auch vom “Immaterialismus” reden. Schließlich haben sich die Kapitalisten hier verschworen, ihre Rechte im Kampf gegen den Fortschritt der Menschheit und ihre eigenen Kunden durch teilweise Monopolrechte (seien es Patente oder Monopolrechte anderer Art) zu verteidigen. Daß es dabei allein um Geld geht, kann man sehr einfach nachweisen und das Beste ist, daß ich sogar ein persönliches Beispiel zum Thema beizusteuern habe.
Continue reading ‘“Tag des geistigen Eigentums”’
… nicht die “bösen” Leute, die sich Musik herunterladen, sondern ihr selbst seid eure größten Feinde.
Wie komme ich auf diese “abwegige” Idee? Nunja. Bis vor einigen Jahren habe ich Musik-CDs gekauft, weil ich daran glaubte, daß es gerecht sei die Musiker zu entlohnen, deren Musik ich höre - prinzipiell denke ich übrigens noch immer so. Und nun kommt’s: ich habe sogar Musik auf CD gekauft, die ich zuvor bereits von Freunden als MP3, sozusagen als Hörprobe, bekommen hatte. Hätte ich das euren bescheuerten Theorien zufolge nötig gehabt? Wohl nicht, schließlich hatte ich doch die “billige” Kopie bereits auf meiner Platte. Aber wie kam es dazu, daß ich irgendwann aufhörte Musik auf CDs zu kaufen?
Continue reading ‘Offener Brief: Liebe Künstler …’
Wie Heise meldet, will sich die große Koalition bei der Bundesregierung dafür einsetzen “das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit weltweit durchzusetzen und der Internet-Zensur entgegentreten“.
Wie wäre es denn dann im eigenen Land anzufangen? Ach ja, ich vergaß, im Grundgesetz steht ja: “Zensur findet nicht statt.”
Daß das jedoch gerade heute nur noch Worthülsen sind, sollte wohl jedem Webseiten-, Blog- oder Forenbetreiber schmerzlich bewußt sein. Denn Zensur findet schon statt. Sie findet in einem Ausmaß statt, welches in den Auswirkungen durchaus nicht den Vergleich mit eingesperrten Bloggern in Marokko oder China scheuen muß. Wie das? Nunja, eine Gefängnisstrafe, zumal ungerechtfertigt, zerstört ein Leben - eine Abmahnung in Deutschland kann einen Menschen auch ruinieren. Aus diesem Grund halten sich viele Menschen durch Selbstzensur mit ihrer Meinung zurück (“Meinungsfreiheit”). Der letzte Rest wird dann von Paragraphenreitern im Auftrag abgemahnt.
// Oliver
… nichtmal die alten Vorurteile stimmen mehr. Da guckt man nur mal kurz im Ubuntu Update-Manager nach und bekommt direkt das Upgrade auf “Hardy Heron” angeboten. Nix mit Kommandozeile und …
apt-get update & apt-get dist-upgrade
Irgendwie bin ich darüber schon froh, immerhin komme ich auf meinem Dedi-Server allemal noch in den Genuß von Kommandozeilentools. Allerdings muß das nun schon eine ziemlich böse Nachricht für einige Fundamentalisten unter den Windows-Benutzern sein, die einerseits immer auf Microsoft herumhacken, andererseits aber auch die verschiedenen Linuxdistros runtermachen. Immerhin habe ich noch nirgends gehört, daß das Upgrade von XP auf Vista so schmerzfrei abgeht
… und schon garnicht so kostengünstig.
// Oliver
Laut Planung wird morgen (Donnerstag) Ubuntu 8.04 veröffentlicht. Ich freu mich drauf.
Also, auf ein fröhliches:
apt-get update & apt-get dist-upgrade
// Oliver
Na, Herr Schäuble? Da haben Sie aber mal wieder ganz schön auf die Kacke gehauen mit Ihrem Vergleich? DDR-Vergleiche kommen ja zum Glück auch gleich nach Nazi-/Hitlervergleichen
Heise schrieb - und zitiert Sie - wie folgt:
Schäuble wies Kritik zurück, wonach mit immer neuen Sicherheitsgesetzen ein Überwachungsstaat geschaffen wird. “Ich rate jedem, mich nicht als permanenten Verfassungsbrecher zu verleumden.” Er habe nichts gegen einen gehörigen politischen Wettstreit. “Aber bei der Diffamierung unseres Rechtsstaates als Überwachungsstaat hört es auf. Es ist schändlich, dass gerade die Linkspartei alias PDS/SED damit agitiert”, sagte Schäuble.
Quelle: hier.
Hätte ich garnicht gedacht, daß Ihnen solche Anschuldigungen noch nahegehen würden! Immerhin betreiben Sie und Ihresgleichen ja gekonnt und konsequent die Demontage des Grundgesetzes - und das schon seit Jahren! Da sollte sich doch nun inzwischen eine gewisse Dickhäutigkeit bei Ihnen eingestellt haben, oder? Also nichts für ungut, Herr Schäuble, aber die Geschichte wird Ihnen schon den richtigen Stellenwert bei der Abschaffung der ohnehin nicht allzu freien Freiheitsrechte zuweisen, da bin ich sicher …
Auch weiterhin fröhliches Demokratisieren wünscht Ihnen,
// Oliver
Nachtrag: gerade gesehen, daß Mathias sich auch zum Zitat von Schäuble zu Wort gemeldet hat.
In einem Schreiben vom Finanzamt wird kein Blatt vor den Mund genommen, das ist schon klar. Aber die Tatsache daß ich nicht nur Bürger, sondern durch Bürokraten verzögert, erst jetzt an den steuerpflichtigen Besitz gelangt bin, hätte man vielleicht noch “mildernd” berücksichtigen können, anstatt mich direkt im Schreiben:
Steuerschuldner: Oliver Schneider
zu deklarieren. Oder? Aber andererseits sieht man dann ja auch gleich, wo der eigene Platz als Staatsbürger ist: “Bürger?! Sitz, Bürger! Zahl Steuern, Bürger. Halt die Schnauze, Bürger! Wähl uns, Bürger …”
// Oliver
Der Reispreis verdoppelt sich, Menschen verhungern und die einzige Ausrede in westlichen Medien ist, daß die Weltbevölkerung steige, Anbauflächen schrumpfen und Umweltkatastrophen den Preis ansteigen lassen.
Kuhkacke! Das Problem sind vielmehr Spekulanten und die Tatsache, daß in westlichen Ländern Nahrung verbrannt oder raffiniert wird. Abgesehen davon werden natürlich Nahrungsmittel vernichtet um die Preise “stabil zu halten”.
Wie skrupellos muß man eigentlich sein um so einen Scheiß zu erzählen wie unsere Medienvertreter?!
// Oliver
Meine Mutter hat letzte Woche auf der CottbusBau 2008 eine Präsentation mit dem Thema “Bauen - Vom Traum zur Wirklichkeit” gegeben. Obwohl nicht so viele Leute auftauchten, schien das Thema gut anzukommen. Daher hier auf die Schnelle der Link um die Präsentation kostenlos herunterzuladen.
Obwohl es natürlich von Bundesland zu Bundesland verschieden ist und die Präsentation sich auf Brandenburg bezieht, dürften viele der beschriebenen Voraussetzungen und Schritte auch in anderen Bundesländern vonnöten sein. Möglich, daß es daher auch für Bauherren aus diesen Regionen Sinn macht einen Blick in die Präsentation zu werfen und sich über Ausbau, Umbau oder Neubau eines Hauses zu informieren.
Da es sich um eine PDF-Präsentation handelt, sollte sie auf so ziemlich allen Systemen laufen. Im Acrobat Reader kann man Strg+L für den Vollbildmodus verwenden und ESC um wieder rauszukommen. Die Präsentation gibt’s hier - und hier geht’s zur Webseite von BPS Forst (Bauplanung Schneider, Forst)
// Oliver
Überraschenderweise scheint man sich in Deutschland tatsächlich mit Island auseinanderzusetzen. Bei TELEPOLIS gibt es einen Artikel, der den Fall (durchaus zweideutig gemeint) der isländischen Krone beleuchtet.
// Oliver
… von deutschen Namen für jetzt polnische Ortschaften. Die Liste ist in der polnischen Wikipedia zu bewundern. Cool!
Man kann eigentlich nur den Kopf schütteln und sich fragen wofür denn der Oskar im vorigen Jahr eingeheimst wurde, wenn man sich einmal den Film “Das Leben der Anderen” mit den englischen Untertiteln anguckt. Es gibt fast keine Zeile, die nur annähernd dem deutschen Text entspricht. Allerdings bedient die englische Übersetzung sicher hervorragend Klischees, wofür - so meinten wohl die Macher - im Ausland eine einfache Übersetzung des Textes nicht ausreicht.
Da wird beispielsweise aus der Drohung an die Nachbarin des Überwachten, daß ihre Tochter das Medizinstudium vergessen könne wenn sie etwas ausplappere im Englischen:
Mrs. Meineke, if you tell anyone, you won’t see your family again for the rest of your life.
Zurückübersetzt ins Deutsche:
Frau Meineke, ein Wort zu irgendwem, und Sie werden Ihre Familie für den Rest Ihres Lebens nicht wiedersehen.
Der kursive Teil ist wortwörtlich aus dem deutschen Original entnommen (wenn auch nicht wortwörtlich die Bedeutung des englischen Textes). Irgendwie finde ich diese Form der Übersetzung nur lächerlich, weil sie den Inhalt des Filmes nicht unwesentlich verfälscht und ihn vor allem reißerischer darstellt als er ist. Dabei heißt doch der Regisseur angeblich von Donnersmarck und nicht von Münchhausen. Oder läßt sich da etwa irgendwo ein gemeinsamer Vorfahre finden?
Einfach lächerlich findet die Übersetzung jedenfalls,
// Oliver
Habe mir gestern einen Scanner gekauft und bin total begeistert. Zuerst dachte ich, daß ich wohl eine fehlerhafte Zusammenstellung erwischt habe, weil der Stromstecker fehlte. Dann stellte sich schnell heraus, daß die Stromversorgung durch den USB-Port erfolgt. Nicht schlecht. Endlich mal eine tolle Erfindung! Oder?
Self-Powered Hubs haben den Vorteil, dass jedes an sie angeschlossene Gerät bis zu 500 mA Strom beziehen kann. Bei Bus-Powered Hubs dürfen der Hub und alle an ihn angeschlossenen Geräte gemeinsam maximal 500 mA beziehen.
(Quelle: Wikipedia-Artikel USB)
Nun habe ich es an einen selbstversorgenden Hub angeschlossen. Trotz alledem zieht der Scanner laut Spezifikation 2,5 Watt, also das Fünffache der erlaubten Maximalleistung pro Gerät. Wie das geht ist mir inzwischen eigentlich auch egal - aber es geht. Meine Verteilerdose war ohnehin schon voll …
// Oliver
Heise hat heute über die Demos gegen Scientology berichtet. Als unbedarftem Bürger ist mir natürlich aufgefallen, daß es offenbar eine Ausnahmeregelung gab:
Aufgrund der Einschüchterungsvideos vom Vortag duldete die Polizei ausnahmsweise das Tragen von Masken mit der Auflage, dass diese auf polizeiliche Aufforderung hin jederzeit abzunehmen seien.
Das ist interessant und da stellt sich mir natürlich die Frage, ob das auch für Demonstranten von Antiüberwachungsdemos anwendbar wäre. Sollte es ja wohl, denn Einschüchterung wird ja in dieser Hinsicht auch und gerade vom “Staat” betrieben. Man kann auch einfach “von der politischen und wirtschaftlichen Elite” sagen
// Oliver
Je mehr die Bürger mit der Politik nicht einverstanden waren, um so mehr wollte der Staat allwissend sein.
(Petra Pau laut Heise, die derzeitige Lage mit der in der DDR vergleichend)
Dem habe ich nichts hinzuzufügen …
// Oliver