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	<title>Comments on: Re: Blogs und persönliche Daten</title>
	<link>http://blog.assarbad.net/20071003/re-blogs-und-personliche-daten/</link>
	<description>Programming, reverse engineering and anything else as well ...</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 12:23:43 +0000</pubDate>
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		<title>By: Oliver</title>
		<link>http://blog.assarbad.net/20071003/re-blogs-und-personliche-daten/#comment-24842</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 08:53:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.assarbad.net/20071003/re-blogs-und-personliche-daten/#comment-24842</guid>
		<description>Es gibt eigentlich keine Möglichkeit, weil dem Privatmenschen ja normalerweise nicht gleich eine Reihe großer Serverfarmen gehört, auf denen so attraktive Angebote existieren, daß man Besucher von einer Seite zur nächsten "verfolgen" könnte.

Das Löschen aus der Blog-DB habe ich sogar selbst schon selektiv gemacht, weil ich einige Leute schützen wollte, die sich auch zu Themen (in Kommentaren) geäußert haben, die u.U. für beide Seiten hätten Folgen haben können. Das war also eher Informantenschutz.

Einerlei, der Informantenschutz - und auch das einfache Löschen - hat in diesem Fall eine unangenehme Nebenwirkung. Jemand könnte behaupten, daß die Kommentare alle vom Autoren des Blogs stammen oder dieser sich Ghostwriter zugelegt hätte. Da hat dann der Privatmensch eben doch nicht die Möglichkeiten, die der Presse gegeben sind ;)

// Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eigentlich keine Möglichkeit, weil dem Privatmenschen ja normalerweise nicht gleich eine Reihe großer Serverfarmen gehört, auf denen so attraktive Angebote existieren, daß man Besucher von einer Seite zur nächsten &#8220;verfolgen&#8221; könnte.</p>
<p>Das Löschen aus der Blog-DB habe ich sogar selbst schon selektiv gemacht, weil ich einige Leute schützen wollte, die sich auch zu Themen (in Kommentaren) geäußert haben, die u.U. für beide Seiten hätten Folgen haben können. Das war also eher Informantenschutz.</p>
<p>Einerlei, der Informantenschutz - und auch das einfache Löschen - hat in diesem Fall eine unangenehme Nebenwirkung. Jemand könnte behaupten, daß die Kommentare alle vom Autoren des Blogs stammen oder dieser sich Ghostwriter zugelegt hätte. Da hat dann der Privatmensch eben doch nicht die Möglichkeiten, die der Presse gegeben sind <img src='http://blog.assarbad.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>// Oliver</p>
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	<item>
		<title>By: mathias</title>
		<link>http://blog.assarbad.net/20071003/re-blogs-und-personliche-daten/#comment-24808</link>
		<dc:creator>mathias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 12:37:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.assarbad.net/20071003/re-blogs-und-personliche-daten/#comment-24808</guid>
		<description>Zudem kann eine Privatperson nur schwer die Identität eines Besuchers anhand der IP-Adresse aufdecken. Man kann bestenfalls sehen, aus welchem Netzwerk jemand kommt, bzw. welchen Provider jemand zur Einwahl nutzt. Eine Personenzuordnung findet erst statt, wenn derjenige einen Kommentar schreibt. In dem Fall wird natürlich erst einmal die IP-Adresse in der Blog-Datenbank gespeichert und könnte zur Auswertung des Server-Logs dienen.
Ich weiß aber keine Möglichkeit, mit Hilfe dieser geloggten IP weiter im Netz (auf anderen Seiten!) nach Spuren dieser Person zu suchen.

Gegen das Löschen der persönlichen Informationen aus der Datenbank des Blogs ist nichts zu sagen, wie ich finde. Aber das Quasi-Komplettverbot sehe ich ähnlich kritisch wie du. Zumal ich das Speichern der IP im Server-Log nicht beeinflussen kann, da ich den Server mit meiner Homepage nicht selbst betreibe. Wir werden sehen, wie sich die verschiedenen Hoster zum Urteil stellen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zudem kann eine Privatperson nur schwer die Identität eines Besuchers anhand der IP-Adresse aufdecken. Man kann bestenfalls sehen, aus welchem Netzwerk jemand kommt, bzw. welchen Provider jemand zur Einwahl nutzt. Eine Personenzuordnung findet erst statt, wenn derjenige einen Kommentar schreibt. In dem Fall wird natürlich erst einmal die IP-Adresse in der Blog-Datenbank gespeichert und könnte zur Auswertung des Server-Logs dienen.<br />
Ich weiß aber keine Möglichkeit, mit Hilfe dieser geloggten IP weiter im Netz (auf anderen Seiten!) nach Spuren dieser Person zu suchen.</p>
<p>Gegen das Löschen der persönlichen Informationen aus der Datenbank des Blogs ist nichts zu sagen, wie ich finde. Aber das Quasi-Komplettverbot sehe ich ähnlich kritisch wie du. Zumal ich das Speichern der IP im Server-Log nicht beeinflussen kann, da ich den Server mit meiner Homepage nicht selbst betreibe. Wir werden sehen, wie sich die verschiedenen Hoster zum Urteil stellen werden.</p>
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	</item>
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